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Tarja Soile Susanna Turunen Cabuli wird am 17. August 1977 im finnischen Kitee geboren und dürfte mittlerweile weit über die Metal-Szene hinaus bekannt sein. Ihre größten Erfolge feiert die Dame als Sängerin von Nightwish, ehe sie Ende Oktober 2005 von der Band recht unschön vor die Tür gesetzt wird.
Tarja beginnt schon im Alter von sechs Jahren ihre Gesangsausbildung und besucht nach Abschluss der Schule die Sibelius-Akademie in Kuopio, an der auch Apocalyptica studiert haben. Dort lernt sie Tuomas Holopainen kennen, der mit ihr ein akustisches Projekt startet, aus dem bald Nightwish entstehen.
Schon während ihrer Arbeit mit Nightwish nimmt die ausgebildete Sopran-Sängerin (ihr Stimmumfang beträgt drei Oktaven) an mehreren anderen Projekten teil. Unter anderem singt sie bei der "Evankeliumi"-Aufführung von Waltari eine Solostimme und tritt mehrmals mit dem Projekt auf.
Während sich Nightwish mehr und mehr zum Platinact entwickeln, schreibt sich Tarja in Karlsruhe an der Staatlichen Hochschule für Musik ein und setzt ihre Studien dort fort. Während dieser Zeit nimmt sie mit Nightwish das Erfolgsalbum "Century Child" auf, arbeitet aber auch mit dem argentinischen Bassisten Beto Vazquez an dessen international erfolgreichen Scheibe "Infinity".
Zu dieser Zeit tourt sie zudem mit Marjut Paavilainen, Ingvild Storhaug und Izumi Kawakatzu durch Argentinien und Chile, um dort im Rahmen der 'Noche Escandinavia' (Skandinavische Nacht) ein paar Konzerte zu geben.
Für die immer größer werdenden Touren mit Nightwish nimmt sich Tarja eine Auszeit in Karlsruhe, setzt ihre Studien aber 2002 fort. Anfang 2003 heiratet sie ihren Freund, den argentinischen Geschäftsmann Marcelo Cabuli.
Inzwischen sind Nightwish so erfolgreich und Tarja so bekannt, dass sie 2003 zur Feier des Nationalen Unabhängigkeitstags von der finnischen Präsidentin Tarja Halonen und ihrem Ehemann in den Präsidentenpalast eingeladen wird. Sogar Briefmarken von der Band werden später gedruckt und ein eigenes Bier vertrieben. Nightwish sind (nicht nur) in Finnland inzwischen Superstars, und Tarja so etwas wie eine öffentliche Person.
Zum Abschluss des Jahres 2003 singt sie in der Valkeala-Kirche bei einem Weihnachtskonzert mehrere Stücke von Sibelius, Kotlainen und Melartin, aber auch Arien von Bach und Mozart. 2004 steht nicht nur im Zeichen der Arbeit an "Once", sondern sie wiederholt auch die 'Noche Escandinavia'-Tour.
Ende 2004 erscheint Tarjas erste Solo-Weihnachtssingle "Yhden Enkelin Unhelma" ("One Angel's Dream"), die in Finnland direkt Goldstatus erreicht. Auch das nächste Jahr startet sehr geschäftstüchtig: Zusammen mit dem ehemaligen "Star Search"-Gewinner Martin Kesici singt sie die Single "Leaving You For Me" ein und nimmt an der Promotion-Arbeit und Interviews teil. Außerdem arbeitet sie mit dem deutschen Ambient/Trance-Projekt Schiller auf "Tag Und Nacht" zusammen.
Die Erfolgsgeschichte mit Nightwish scheint ebenfalls immer steiler nach oben zu gehen, doch am 21. Oktober 2005 kommt der Schock in Form eines offenen Briefes an sie und ihren Mann. Darin erklärt ihr der Rest der Band, dass Tarja bei Nightwish künftig unerwünscht ist. Probleme mit ihrem Verhalten und (indirekt) auch mit ihrem Mann hätten die Band dazu gezwungen - da sich Tarja offenen Gesprächen verschlossen habe, sei eben ein offener Brief notwendig gewesen.
Die zu erwartende Schlammschlacht hält sich in Grenzen, auch wenn Tarja ebenfalls in Form eines offenen Briefes antwortet, in dem sie sich zutiefst enttäuscht und verletzt zeigt. Dieser - sowie eine Stellungnahme ihres Mannes - werden auf englisch und finnisch auf ihrer Homepage veröffentlicht, wenig später aber wieder gelöscht.
Tarja beendet das Jahr mit einer weiteren Weihnachtstour und gibt 2006 diverse Solo-Konzerte. Von Juni bis August stellt sie endlich auch ihr lang angekündigtes Weihnachts-Album fertig und veröffentlicht Ende 2006 "Henkäys Ikuisuudesta", das sie auf einer weiteren Weihnachtstour den Fans präsentiert.
Platin für die Singles und das Album sind die Folge, der Erfolg der Sängerin reißt genauso wenig ab wie der von Nightwish. Universal nehmen Tarja schließlich unter Vertrag und lassen ihr mehrere Songs für ein Solo-Album auf dem Leib schreiben. Als Band stehen ihr dafür Gitarrist Alex Scholpp (Dacia/Tieflader/Farmer Boys), Basser Doug Wimbish (der schon für Living Colour, Annie Lennox, Madonna oder Joe Satriani gespielt hat) und Drummer Earl Harvin zur Verfügung, der zuletzt bei Seal oder den Pet Shop Boys den Takt angab. An den Keys steht Torsten Stenzel, der auf Arbeiten mit Tina Turner, Nelly Furtado oder Moby verweisen kann.
Live stehen ihr - neben Alex und Doug vom genannten Line-Up - noch Drummer Mike Terrana (Savage Circus/Axel Rudi Pell/Ex-Rage), Keyboarderin Maria Ilmoniemi, die Cellisten Max Lilja (Ex-Apocalyptica) und Markus Hohti sowie ihr Bruder Toni zur Seite. Die Single "I Walk Alone" geht dem Album "My Winter Storm" voraus. Die ersten Konzerte starten Ende November, das Album erscheint Mitte des Monats.
Auch weiterhin bleibt die Sängerin sehr umtriebig. So nimmt sie beispielsweise den Song "The Good Die Young" für das finale Scorpions-Album "Sting In The Tail" auf und präsentiert den Song mit der Band bei "Wetten Dass..?"
Gleichzeitig kommt ihre Solokarriere aber nicht zu kurz, denn Anfang September 2010 erscheint das dritte Album "What Lies Beneath". Zwar machen sich noch leichte Parallelen zu ihrer alten Band bemerkbar, doch Tarja bewegt sich einfach auf einem epischen, oft balladesken Stilmix aus Rock und Klassik.
Nachdem sie Ende 2011 das rein klassische Livealbum "In Concert - Live At Sibelius Hall" veröffentlicht hat, wird es langsam Zeit für eine entsprechenden Veröffentlichung ihrer rockigen Seite. So lässt sie im Argentinischen Rosario gleich zwei Abende in Bild und Ton festhalten, um dieses Package dann auf CD und DVD in Form von "Act 1" Ende August 2012 zu veröffentlichen.
Tarja spricht über ihr neues Album und die Gigs mit Alice Cooper und Eisbrecher.
Alice Cooper, Tarja und Eisbrecher zusammen auf Tour - klingt wie wild zusammen gewürfelt, funktioniert aber tatsächlich.
Sowohl die martialischen Rhythmen von Eisbrecher als auch klassischen Kompositionen von Tarja werden vom Publikum des Schock Rockers Alice Cooper bestens aufgenommen. Und wenn sich im Vorfeld von einem genialen Konzert noch die Möglichkeit bietet, ein Interview mit der finnischen Sängerin zu machen, schlägt man natürlich zu.
Schließlich sitze ich Tarja Turunen in ihrer Garderobe in der Frankfurter Jahrhunderthalle gegenüber. Mein weibliche Begleitung ist zwar so nervös, dass sie beim Interview kaum mehr ein Wort heraus bringt, hat sich aber im Vorfeld bereits eher skeptisch über das neue Album "What Lies Beneath" geäußert.
Meine Begleitung hier ist der Meinung, dass du auf der aktuellen Scheibe zu viele rockigen Sachen hast und dich doch eher auf die klassische Komponente konzentrieren solltest. Was sagst du dazu?
Ha, was soll ich dazu sagen. Jeder darf seine eigene Meinung haben und ich kann das voll und ganz akzeptieren. Es gibt einige Fans, die so denken, aber mir geht es bei meiner Musik darum, mich damit zufrieden zu stellen, und das neue Album drückt alles aus, was mich als Menschen ausmacht. Klar, ich bin eine Sängerin mit klassischer Ausbildung und liebe klassische Musik, aber genauso liebe ich es auch zu rocken! Was man auf dem neuen Album hört, ist exakt das, was ich fühle und was aus meiner Seele dringt. Ich habe in den letzten Jahren sehr viel über mich, Musik und viele anderen Dinge gelernt und bin überglücklich mit dem Ergebnis.
Denkst du, diese Erfahrungen wären für dich innerhalb einer Band wie Nightwish nicht möglich gewesen?
Schwer zu sagen. Meine Musik unterscheidet sich doch sehr von der von Nightwish. Damals hat Tuomas eigentlich alles geschrieben, und nun komponiere ich die Musik selber. Ich gehe ganz anders an die Sache heran und vor allem bin ich heutzutage wirklich glücklich mit allem, was ich mache.
Also steht es für dich nicht zur Debatte, wieder in einen Bandkontext zu wechseln?
Das kommt drauf an, wie man das sieht. "What Lies Beneath" wurde komplett als Band eingespielt und auch ausgearbeitet. Die Jungs, die mit mir im Studio und weitgehend auch hier auf der Bühne zusammenarbeiten, sind alles Profis und sehr talentiert. Und somit haben sie auch einen starken Einfluss auf meine Musik. Mein Album würde ohne sie nicht so klingen, wie es sich nun mal anhört, und ich bin verdammt stolz darauf, mit diesen Menschen zu arbeiten und auf das, was sie geleistet haben. Ich seh die Jungs nicht nur als Mietmusiker, viele von ihnen sind schon lange mit mir unterwegs. Klar gibt es hin und wieder ein paar Wechsel, aber das liegt dann einfach daran, dass sie noch andere Verpflichtungen haben. Für mich ist das also deutlich mehr als mein Soloprojekt.
Auf dem Debüt "My Winter Storm" sah die Sache aber noch anders aus.
Auf jeden Fall. Das war ein riesiger Unterschied. Ich stand zum ersten Mal komplett auf eigenen Beinen und musste mir Leute suchen, mit denen ich arbeiten konnte. Von denen kannte ich dann niemanden und wusste gar nicht, wie weit ich mich auf die einlassen kann. Das Label war neu, ich war nervös, das war erst mal alles ganz furchtbar. Das Label wollte dann jemanden, der Songs für mich ausarbeitet und hat einen Produzenten organisiert. Das ging damals alles unglaublich schnell, und ich wusste als Songwriterin noch gar nicht so recht, wie ich das anfangen soll. Ich machte nur ganz kleine Schritte, aber das war auch gut so. Mittlerweile habe ich deutlich mehr Selbstvertrauen und kann meine Ideen viel besser umsetzen. Ich bin jedenfalls sehr glücklich mit den Ergebnissen. Es gibt ein paar Dinge, die ich heute nicht mehr so machen würde, aber auch einiges, das ich genauso tun würde. Ich habe einfach das Gefühl, mich endlich wirklich frei bewegen und agieren zu können. Fast so, als hätte ich neue Lungen bekommen (lacht).
Wie schreibst du deine Songs denn? Spielst du ein Instrument?
Ja, Klavier. Das ist für mich das perfekte Instrument. Daheim habe ich ein wundervolles, großes Klavier, das einen unglaublich melancholischen Klang hat. Darauf schreibe ich die meisten meiner Songs. Die Musik kommt immer zuerst und dann irgendwann die Lyrics. Ich brauche aber irgendeinen Auslöser, um Musik zu komponieren. Irgendetwas muss mich seelisch bewegt haben.
Viele der Melodien und die Texte natürlich. Die Stücke auf "My Winter Storm" sind auch alles meine Babys. Die grundlegenden Ideen stammen von mir und wurden dann mit den jeweiligen Leuten ausgearbeitet. Bei der Single "I Walk Alone" war das ein wenig was anderes, die Nummer war schon weitgehend fertig geschrieben und ich habe nur noch ein paar Kleinigkeiten dazu beigetragen.
Kommen wir mal zum aktuellen Album und vor allem zum Opener "Anteroom Of Death". Das ist ein überraschend harter Song. Stammt der ebenfalls aus deiner Feder?
Aber hallo!
In was für einer Stimmung warst du denn, als du den Song geschrieben hast?
Du wirst es nicht glauben, aber den Song habe ich in seinen Grundzügen im Urlaub auf einer wundervollen, karibischen Insel geschrieben. Ich bin eines Morgens ein wenig früher aufgestanden, hab ein wenig auf meinem E-Piano rumgeklimpert, und dabei kam der Song heraus.
Du hast einen dermaßen düsteren, harten Song an einem wunderschönen Morgen auf einer karibischen Insel geschrieben? Das ist nicht dein Ernst.
Doch, ehrlich! Für mich ist beim Songwriting nicht die Umgebung wichtig, sondern viel mehr, dass ich dabei meine Ruhe habe. Dann kann ich mich auch in jegliche Stimmung versetzen, die ich will und die ein Song benötigt. Ruhe und Licht sind viel wichtiger für mich, als Umgebungen.
Dann ist Finnland aber nicht unbedingt die richtige Umgebung, wenn du gutes Licht haben willst.
Das ist absolut richtig. Deswegen lebe ich ja schon seit geraumer Zeit nicht mehr in Finnland.
Von wem stammt denn die Idee, dich einen Song mit Phil Labonte (All That Remains) singen zu lassen?
Mir war von Anfang klar, dass ich für "Dark Star" einen männlichen Gesangspartner brauche. Ich hatte schon ein paar Namen im Hinterkopf, aber letztendlich habe ich mich mit meinem Co-Autor von der Nummer unterhalten und er schlug mir Phil vor, da er dessen Band bereits gut kannte. Mir waren sie ebenfalls schon ein Begriff und Phil war tatsächlich auch eine der Stimmen, die ich mir gut zu dem Song vorstellen konnte. Wir haben uns dann mal getroffen und uns über die Idee unterhalten. Er war fast schon schockiert darüber, wie viele Freiheiten ich ihm beim Ausbau seiner Gesangslinie gelassen habe. Aber das Ergebnis spricht auf jeden Fall für sich.
Es ist doch sicher sehr unterschiedlich, mit Leuten zu arbeiten, die sonst eher im Soundtrack-Bereich angesiedelt sind, oder mit einem Metalgitarristen wie Alex Scholpp (Tieflader/Farmer Boys). Was fällt dir leichter?
Das lässt sich so wirklich nicht sagen. Ich genieße beides sehr und lerne auch aus beiden Herangehensweisen immer noch sehr viel. Wichtig ist für mich in beiden Welten, dass die Leute, mit denen ich arbeite, mich wirklich verstehen und wissen, worauf ich hinaus will. Es muss auch menschlich stimmen, denn wenn das nicht der Fall ist, funktioniert es auf musikalischer Ebene auch nicht. Zumindest nicht bei mir. Mit Alex zu arbeiten, ist einfach immer wieder erfrischend und locker. Ich liebe seine Art und seinen Stil. Er ist wirklich ein großartiger Gitarrist. Er kann sich sehr gut auf mich und meinen Stil einstellen und wir arbeiten sehr gut zusammen.
Sowohl als auch. Die Tonlage ist schon mal sehr wichtig, in welcher der Song geschrieben ist. Auf dem Album sind sehr unterschiedliche Tonlagen und ich neige dazu, mir immer wieder sehr komplizierte Gesangslinien auszudenken und zu verwenden. Wenn ich die dann ein paar Mal gesungen habe, frage ich mich immer, was zur Hölle ich mir dabei gedacht habe (lacht). Aber es hat auch keinen Sinn, wenn wir Songs schreiben, die nur in einem kleinen Spektrum ablaufen. Das kann ich zwar locker singen, aber es klingt auf Dauer zu eintönig. Meine Stimme ist nun mal sehr umfangreich, und entsprechend versuchen wir auch zu arbeiten. Ansonsten wäre es nur ein ganz normaler Rocksong und ich würde nur als ganz normale Rocksängerin arbeiten. Das bringt mir aber nicht sonderlich viel. Ich suche die Herausforderung und das geht den Leuten, mit denen ich arbeite, zum Glück genauso. Gerade die Komponisten aus dem Film- und Soundtrackbereich fanden es sehr interessant, mit mir zu arbeiten, weil die meisten davon etwas derartiges doch noch nicht gemacht hatten.
Du machst dieses Jahr auch wieder eine Weihnachtstour, die sich von der momentan laufenden so ziemlich zu 100% unterscheiden dürfte.
Auf jeden Fall. Da werde ich mit dem Organisten Kalevi Kiviniemi, dem Gitarristen Marzi Nyman und dem Percussionisten Merkku Krohn in ein paar Kirchen spielen. Das ist dann natürlich alles klassische Musik. Da freue ich mich schon sehr drauf.
Was macht mehr Spaß: Eine Tour wie diese hier mit Alice Cooper und Eisbrecher, oder diese klassischen Konzerte?
Oje, das kann so nicht sagen. Ich brauche beides um mich wirklich zu entfalten. Ich liebe es wirklich, auf der Bühne zu rocken und so richtig aus mir raus zu gehen. Da hat man dann einfach eine gute Zeit und genießt die Energie, die vom Publikum ausgeht. Bei den klassischen Konzerten ist das eine völlig andere Situation. Man muss sich auch viel mehr auf seine Leistung konzentrieren und akzentuierter singen und arbeiten. Das ist in etwa so wie Licht und Schatten. Ich brauche beides und ich achte darauf, dass beides sich in etwa die Waage hält.
Naja, aber ich denke mal, dass während der Klassiktour nicht unbedingt viele Aftershow Partys steigen werden, oder?
Nein, aber das ist hier ja auch nicht viel anders. Die Jungs, die mit mir unterwegs sind, sind alle relativ ruhig. Die machen auch nicht nach jeder Show groß Party.
Du hast ja tatsächlich neben Tarja und deinen Klassikkonzerten bereits schon wieder ein weiteres Projekt am laufen, über das du dich aber beharrlich ausschweigst. Hast du überhaupt noch so was wie Freizeit?
Momentan eigentlich nicht, aber auf Weihnachten hin zeichnet sich tatsächlich mal sowas wie Urlaub ab (lacht). Ich glaube fest daran und dann werde ich auf jeden Fall mit meinem Mann irgendwo hin fliegen, wo wir zusammen tauchen gehen können. Das ist meine große Leidenschaft neben der Musik. Die Unterwasserwelt ist so faszinierend und die Stille unter Wasser genieße ich sehr. Die Farbenwelt ist wundervoll und unglaublich inspirierend. Ich hab sogar schon Songs darüber geschrieben. Jetzt wo ich so darüber rede, kann ich's kaum erwarten, endlich wieder tauchen zu gehen.
My Winterstorm (2007), Henkäys Ikuisuudesta (2006)
| Sa | 19.10.2013 | Tarja Berlin (Huxley's Neue Welt) | |
| Di | 22.10.2013 | Tarja Hamburg (Docks) | |
| Mi | 23.10.2013 | Tarja Dortmund (FZW) | |
| Fr | 25.10.2013 | Tarja Karlsruhe (Festhalle Durlach) | |
| Sa | 26.10.2013 | Tarja München (Backstage) | |
| So | 27.10.2013 | Tarja A-Wien (Arena) | |
| Di | 29.10.2013 | Tarja CH-Zürich (Komplex 457) | |
| Mi | 30.10.2013 | Tarja Nürnberg (Löwensaal) | |
| Fr | 01.11.2013 | Tarja Leipzig (Haus Auensee) | |
| Sa | 02.11.2013 | Tarja Köln (Gloria) |
Offizielle Homepage auf Finnisch, Englisch, Deutsch und Spanisch.
http://www.tarjaturunen.com
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