Porträt

laut.de-Biographie

Pet Shop Boys

Im Frühjahr 1985 macht sich ein englischer "Smash Hits"-Musikjournalist zum Gespött der gesamten Redaktion, als er verkündet, seinen Job zugunsten einer Popstar-Karriere an den Nagel zu hängen. Eine Woche nach seiner folgenschweren Entscheidung veröffentlicht das Blatt einen Nachruf: "In wenigen Wochen wird seine Band Geschichte sein und er auf Knien zu uns zurückgekrochen kommen, ha ha ha!"

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Stattdessen steht die Pet Shop Boys-Single "West End Girls" ein halbes Jahr später auf Platz eins der Charts in halb Europa und der Ex-Redakteur Neil Tennant gibt nun seinerseits Interviews, übrigens auch den alten Kollegen von "Smash Hits".

Die Geschichte eines der erfolgreichsten Duos der britischen Popgeschichte beginnt in einem Elektronikladen in der Londoner King's Road. Dorthin schleppt der am 10. Juli 1954 geborene Neil Francis Tennant im August 1981 seinen frisch erworbenen Synthesizer, um sich einen Adapter anfertigen zu lassen, mit dem er das Gerät an seine heimische Stereoanlage anschließen kann. Während ein Angestellter im Hinterzimmer seinem Wunsch nachgeht, betritt Chris Lowe (geboren am 4. Oktober 1959) das Geschäft.

Beide beteuern später, sie könnten sich nicht erklären, warum sie den jeweils anderen damals angesprochen hätten, da sie beide als Person eher von zurückhaltender Natur seien. Jedenfalls entdeckt man die gemeinsame Vorliebe für David Bowie, Giorgio Moroders Italo-Disco, Schallplatten und Kunst und man beschließt, sich bald zu treffen. Neil gibt Chris seine Telefonnummer mit und der ruft drei Tage später zurück. Natürlich glaubt zum damaligen Zeitpunkt keiner der beiden, dass nun eine große Popstar-Karriere vor der Tür steht.

Der Nordengländer Tennant wächst in Newcastle auf und hat bereits 1970 ein kurzes Intermezzo in der Hippie-Band Dust, macht 1975 aber brav seinen Abschluss in Geschichte an einer Londoner Fachhochschule. Anschließend übersetzt er zunächst für Marvel Comics amerikanische Comicvorlagen in anständiges britisches Englisch. Hierbei interviewt er übrigens den großen Comic-Fan Marc Bolan, der Tennant während des Gesprächs dezent darauf hinweist, dass dessen Aufnahmegerät nicht läuft. Ende der 70er Jahre arbeitet Tennant für zwei Buchverlage, ehe er 1982 beim Popblatt "Smash Hits" einsteigt.

Der aus Blackpool stammende Chris Lowe macht als Sohn eines Posaunisten seine ersten musikalischen Erfahrungen mit der Posaune und spielt damit sogar drei Jahre in einer Tanzband bekannte Evergreens. Nachdem er einige Klavierstunden absolviert, wagt er sich als Keyboarder sogar in eine Progressive Rock-Band vor. Dennoch treibt ihn der Wunsch, Architekt zu werden 1978 auf die Uni und in Folge eines Arbeitspraktikums 1981 nach London.

Pet Shop Boys - Electric
Pet Shop Boys Electric
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Zu den ersten Songs, die das Duo Tennant/Lowe zu Papier bekommt, zählen "West End Girls" und "Opportunities". Lowes erste Komposition, "Jealousy", schafft es erst 1990 auf einen Tonträger. Da die beiden Musikfans ganz versessen auf die Produktionen des New Yorkers Bobby Orlando sind, insbesondere von dem Flirts-Hit "Passion", fasst Tennant 1981 einen teuflischen Plan ins Auge. Da ihn "Smash Hits" zu einem Police-Interview in den Big Apple schickt, will er dort auch Bobby O. treffen. Der Plan gelingt: Tennant findet seine Telefonnummer heraus und trifft den Disco-Produzenten in einem Restaurant, wo er ihn auch gleich noch überredet, den Song "West End Girls" zu produzieren. Der gerappte Teil in den Strophen belegt nebenbei die anfängliche Vorstellung des Duos von sich als "britische Rapband" (Tennant).

Nachdem sie sich von West End in Pet Shop Boys umbenennen, erscheint die Debütsingle 1984 auf Bobby O.s Label, wird aber nur in San Francisco, New York, Frankreich, Holland und Belgien ein kleinerer Hit. In England erscheint der Song unbemerkt über Epic. Unzufrieden mit den Entwicklungen des Songs entscheiden sich die Boys kurz darauf, bei Parlophone zu unterschreiben. Nach einigen Diskussionen mit Orlando, der bis heute die Rechte an der Originalversion hält, erscheint "West End Girls" 1985 in einer neuen Version in ganz Europa. Im Gegensatz zur kurz zuvor bereits veröffentlichten Single "Opportunities (Let's Make Lots Of Money)" chartet die Nummer sofort.

Um diese Zeit herum lässt Tennant auch ein sehr liebevolles Zitat hinsichtlich der musikalischen Sozialisation des Duos fallen: "Italienische Discomusik zählt zu den großen unerforschten Gebieten. Es ist brilliant weil es wie Punk ist. Es ist voller dummer und verrückter Ideen und es hat diese wunderschönen traurigen Melodien, unterlegt mit einem Discobeat." Lassen sich die Pet Shop Boys bis 1984 noch deutlich von der New Yorker Straßenmode beeinflussen, indem sie Nike-Sportklamotten tragen, kristallisiert sich 1985 vor allem dank des "West End Girls"-Videos bald das binäre Profil der Gruppe heraus: der belesene Sänger mit Hemd und langem Mantel ist stets im Vordergrund, der scheinbar unbeteiligte Keyboarder mit Baseballkappe und Lederjacke ein paar Meter dahinter. Dieses Image des leicht gelangweilten Duos sticht im konsumwütigen Party-Jahrzehnt der Duran Durans und Spandau Ballets deutlich heraus und findet auf den zahlreichen PSB-Plattencover in der Folge seinen Niederschlag.

Die englische Presse ist schnell begeistert: "The Smiths zum Tanzen", lesen Tennant und Lowe etwa über ihre Kompositionen. Tatsächlich legen sie wie kaum eine andere Band bereits mit dem Debütalbum "Please" (1986) ein feines Gespür für dramatisch-eleganten, massentauglichen und doch hintersinnigen Dance-Pop vor. Vor allem außerhalb Englands lässt die kompromisslos eingängige musikalische Verpackung gerne vergessen, dass die Texte Tennants durchaus neues Terrain betreten: der ehemalige Journalist und Geschichtsstudent wählt kluge, ironisch-witzige ("Shopping"), oftmals politisch-hintergründige ("Rent") oder schlicht alltägliche Formulierungen ("What Have I Done To Deserve This?"), um damit die unterschiedlichsten Facetten des alltäglichen Lebens darzustellen. Der Albumtitel sei extra für die englischsprachigen Fans konzipiert worden, witzeln die Urheber. Diese könnten in den Plattenladen gehen und einfach sagen: "Can I have the new Pet Shop Boys album, please?"

Das Jahr 1987 wird zum goldenen Jahr für die Band. Neil Tennant rätselt später selbst beinahe fassungslos: "Damals schienen wir die Popmusik-Formel einfach gefressen zu haben." Die Singles "It's A Sin", "Rent", "What Have I Done To Deserve This?" (mit Dusty Springfield) und "Heart" vom "Actually"-Album stürmen die Hitlisten dies- und jenseits des Atlantiks. Dies ist umso überraschender, wenn man sich vor Augen führt, dass die Band bis dato noch immer nicht ein einziges Mal auf Tournee gegangen ist. Tennant hat natürlich auch dafür eine Begründung: "Ich hätte schon Spaß daran, im Tourbus zu sitzen, das Essen als erster zu bekommen, in der Hotel-Lobby Autogramme zu geben und in den Swimming Pool zu gehen. Worauf ich hingegen weniger Lust habe, ist auf einer Bühne zu stehen und ziemlich lange singen zu müssen."

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Pet Shop Boys "Popstars reden nur über sich"
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Später gesteht er ein, dieser Satz sei einer frivolen Laune und seinen fröhlichen Erfahrungen als Journalist auf Tournee mit Depeche Mode 1984 geschuldet gewesen. Die schwer tanzbare Elvis-Coverversion "Always On My Mind" (Platz 1 in Deutschland und England, 2 in USA) beendet ein Wahnsinnsjahr für die Boys. 1988 komponiert man für Patsy Kensits Band Eighth Wonder den Hit "I'm Not Scared" und im Folgejahr produzieren die Boys die Alben von Dusty Springfield und Liza Minnelli. Außerdem beteiligt sich Tennant noch am Projekt Electronic, das von Ex-Smiths-Gitarrist Johnny Marr und New Order-Sänger Bernard Sumner gegründet wurde und singt bei "Getting Away With It und "The Patience Of A Saint" mit.

Nach der Veröffentlichung des Rave-beeinflussten Remixalbums "Introspective" zieht es das Duo 1989 aber doch auf die Straße: die extravagante Kostümshow-Tournee unter der Regie Derek Jarmans bekommen allerdings nur Fans in England, Hong Kong und Japan zu Gesicht. Unmittelbar nach der Tournee reist das Duo nach München, um mit Produzent Harold Faltermeyer "Behaviour" aufzunehmen. Das eher introvertierte Album hält u.a. die Hitsingles "So Hard" und "Being Boring" bereit. In den Staaten ist der Stern der Boys jedoch bereits am Sinken, nachdem das '89er Video zu "Domino Dancing" aufgrund angeblicher, von der Band nicht intendierter homoerotischer Anspielungen den selbsternannten Moralwächtern sauer aufstößt.

Die mutige Coverversion von U2s sakrosanktem Rockklassiker "Where The Streets Have No Name" und dessen Zusammenführung mit dem Four Seasons-Heuler "I Cant Take My Eyes Off You" schafft es 1991 nochmal in die europäischen Top Ten. Die irischen Superstars lassen sich sogar zu einer Antwort hinreißen. Der Kommentar ist so kurz wie vielsagend: "What Have WE Done To Deserve This?" Anschließend unternimmt das Duo eine weitere aufwendige Tournee, die den Titel "Performance" trägt und diesmal auch in Deutschland Station macht.

Als kurz darauf die Grunge-Bewegung und damit einhergehend die Echtheit implizierende Karohemden-Mode explodiert, verlieren die Pet Shop Boys ihr Interesse am Natürlichkeits-Image und fliehen in Traumwelten. Die Kampagne zum '93er Album "Very" basiert voll und ganz auf Künstlichkeit, Neil und Chris tragen spitze Hüte und übergroße Sonnenbrillen und stolzieren im Album-Booklet und in ihren Videoclips durch cartoonartige Computerlandschaften. Kommerziell schlägt die Platte gut ein, Platz eins in Deutschland und England, angetrieben von der Nummer Eins-Single "Go West". Dem Latin-Nachfolger "Bilingual", der 1996 deutlich vom Tourtrip in Südamerika beeinflusst ist, bleibt ähnlicher Charterfolg vorenthalten.

Dafür finden Tennant und Lowe zunehmend Spaß am Remixen: 1994 bearbeiten sie Blurs "Girls & Boys", danach den Song "Falling" von Kylie Minogue, 1996 darf sich sogar Tina Turner freuen ("Confidential"). Nachvollziehbarer ist da schon der Job für den alten Hero David Bowie, dessen "Hello Spaceboy" die Boys mit "Space Oddity" mixen. Sehr zum Gefallen des Komponisten übrigens. 1998 lernt zumindest Tennant das Ex-Boygroup-Mitglied Robbie Williams kennen, dessen "No Regrets" er mit einsingt. 1999 setzen die ergrauten Herren zum großen Präventivschlag an: ein neues Album als Appetizer für die erste Welttournee seit 1991.

Bis zu diesem Zeitpunkt kann das Pop-Duo auf 24 Millionen weltweit verkaufte Tonträger zurück blicken. Auf "Nightlife" findet sich u.a. eine gelungene Kollaboration mit Kylie Minogue ein, in der sich Tennant ungewohnt offen zum Thema Homosexualität äußert. Außerdem erscheint Faithless-Rollo zu zwei Tracks ins Studio. Die "Nightlife"-Reise verläuft erfolgreich, nicht zuletzt dank der Village People-Hommage "New York City Boy", die mal wieder tief in den Mainstream und die Clublandschaft greift. Von der Weltreise erscheint 2001 das Video-DVD-Album "Montage - The Nightlife Tour".

Im Januar 2002 erscheint bereits das neue Studioalbum, an dem zu großen Anteilen auch der alte Bekannte Johnny Marr mitarbeit. Zur Feier des gitarrenlastigsten PSB-Werkes "Release" geht die Band auf Lowes Idee hin auf eine kleine Tournee durch englische Universitäten. Eine reguläre Album-Tour folgt im Sommer. Etwas überraschend erscheint Anfang 2003 der dritte Teil der remixorientierten "Disco"-Reihe, die den Gitarren von "Release" wieder Synthie-Pop folgen lässt. Mit insgesamt fünf neuen Songs, die teilweise aus der 80er Frühphase der Boys stammen, gerät "Disco 3" zu mehr als einem bloßen Remixalbum.

Im Herbst 2004 führt das Duo am Londoner Trafalgar Square gemeinsam mit den Dresdner Sinfonikern unter der Leitung von Jonathan Stockhammer den Stummfilm-Klassiker "Panzerkreuzer Potemkin" (Sergej Eisenstein, 1925) auf. Der auf einem realen Ereignis im Jahre 1905 basierende Film behandelt eine Meuterei auf einem russischen Kriegsschiff und gilt bis heute als einer der wichtigsten Filme in der Geschichte. Später erscheint die dazugehörige CD "Battleship Potemkin" unter der Künstler-Bezeichnung Tennant/Lowe.

Im Mai 2006 berührt "Fundamental" deutschen Boden. An Bord befindet sich wieder einmal Trevor Horn, der bereits an einem Großteil des "Introspective"-Albums beteiligt war. Die Single "I'm With Stupid" thematisiert unterschwellig die Beziehung zwischen Tony Blair und George W. Bush. In der Folge können sich die Fans über den hochklassigen Bildband "Catalogue", der die Karriere des Duos in großformatigen Abbildungen hochleben lässt und das Remixalbum "Disco 4" freuen.

Auf "Yes", das im März 2009 erscheint, zeigen sich Tennant und Lowe so beschwingt und federleicht wie seit vielen Jahren nicht mehr. Wieder einmal ist Johnny Marr mit von der Partie. "Wir wollten einfach wieder eine positive Platte machen", so Tennant. Als dank bescheren ihnen die Fans die kommerziell erfolgreichste Platte seit vielen Jahren.

Die Zeit bis zu den nächsten regulären Alben "Elysium" (2012) und "Electric" (2013) füllen die Jungs mit dem CD-DVD-Live-Set "Pandemonium", zwei weiteren Kompilationen ("Ultimate", "Format") und den Arbeiten am Ballett-Stück "The Most Incredible Thing", eine Adaption des Hans Christian Andersen-Märchens "Das Unglaublichste". Zwischenzeitig begleiten sie Take That auf deren "Progress"-Tournee als exklusive Vorgruppe.

Selbstreflexiv, würdevoll, leicht exzentrisch, hellwach und schon seit Ewigkeiten im Geschäft sind die Pet Shop Boys zu einem zweigeteilten Helmut Schmidt der Pop-Musik geworden. Neben der Queen dürfte es nur wenige Englänger geben, die seit so langer Zeit verlässlich und auf hohem Niveau ihren Job im Rampenlicht bestreiten.

Interviews

News

Alben

Pet Shop Boys - Electric: Album-Cover
  • Leserwertung: 4 Punkt
  • Redaktionswertung: 4 Punkte

2013 Electric

Kritik von Michael Schuh

Rein in die Strobos: Waldorf und Statler gehen ab. (0 Kommentare)

Pet Shop Boys - Elysium: Album-Cover
  • Leserwertung: 4 Punkt
  • Redaktionswertung: 4 Punkte

2012 Elysium

Kritik von Sven Kabelitz

Gestern und Vorgestern verschmelzen zur Gegenwart. (0 Kommentare)

Pet Shop Boys - Format: Album-Cover
  • Leserwertung: 4 Punkt
  • Redaktionswertung: 3 Punkte

2012 Format

Kritik von Sven Kabelitz

Alles drin: perfekter Popsong, mittelmäßige Ballade oder der letzte Schmuh. (0 Kommentare)

Videos

Left To My Own Devices
West End Girls
Opportunities/Integral [medley]
I'm With Stupid

Fotogalerien

Live in Düsseldorf 2007 Very British: Die Pet Shop Boys in der Philipshalle.

Very British: Die Pet Shop Boys in der Philipshalle., Live in Düsseldorf 2007 | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Very British: Die Pet Shop Boys in der Philipshalle., Live in Düsseldorf 2007 | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Very British: Die Pet Shop Boys in der Philipshalle., Live in Düsseldorf 2007 | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Very British: Die Pet Shop Boys in der Philipshalle., Live in Düsseldorf 2007 | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig)

Live in Bonn, 2006 Die Herren Tennant und Lowe und ihre Vorturner.

Die Herren Tennant und Lowe und ihre Vorturner., Live in Bonn, 2006 | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Die Herren Tennant und Lowe und ihre Vorturner., Live in Bonn, 2006 | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Die Herren Tennant und Lowe und ihre Vorturner., Live in Bonn, 2006 | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Die Herren Tennant und Lowe und ihre Vorturner., Live in Bonn, 2006 | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Die Herren Tennant und Lowe und ihre Vorturner., Live in Bonn, 2006 | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Die Herren Tennant und Lowe und ihre Vorturner., Live in Bonn, 2006 | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Die Herren Tennant und Lowe und ihre Vorturner., Live in Bonn, 2006 | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Die Herren Tennant und Lowe und ihre Vorturner., Live in Bonn, 2006 | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Die Herren Tennant und Lowe und ihre Vorturner., Live in Bonn, 2006 | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Die Herren Tennant und Lowe und ihre Vorturner., Live in Bonn, 2006 | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig)

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