Porträt

laut.de-Biographie

Dave Shokh

2005 kommt der Durchbruch für Dave Shokh alias David Koch. Produktionen von ihm schaffen es in die Playlists von Sven Väth, DJ Hell und Laurent Garnier. Karotte legt seine "Luna E Sole"-EP bei seinem Harry Klein-Mix auf den Plattenteller.

Damit sind die Weichen für die Zukunft gestellt. Neben eigenen Produktionen ruft auch Techno-Lady Monika Kruse den Newcomer 2006 zu sich ins Studio, wo die gemeinsame Maxi "Wann war gestern" entsteht. Gleichzeitig geht der gebürtige Stuttgarter auch DJ Karotte bei der Produktion von dessen Debütalbum im Studio zur Hand.

Karotte staeht bereits an den Plattentellern als für Dave Shokh die musikalische Sozialisation gerade ihren Anfang nimmt. 1983 geboren, hört er Anfang der 90er Snap, Felix oder 2Unlimited im Radio. Ein prägender Einfluss, wie sich Jahre später zeigen wird. Als 1997 der erste Plattenspieler angeschafft ist und der Computer als Musikinstrument entdeckt ist, geht es richtig los. In den nächsten Jahren entstehen erste eigene Produktionen, die 2001 auch Ron Flatter in die Hände fallen.

Der Hallenser ist begeistert von Shokhs Sound und nimmt ihn bei seiner Booking-Agentur unter Vertrag. Bei einem Gig lernt David Koch die Kiddaz.fm-Jungs DJ Emerson und Holgi Star kennen, denen er eine Demo-CD in die Hand drückt. Mit Erfolg: 2003 erscheint das Debütalbum "Shokh'n'Roll" auf dem Berliner Label.

Weitere Releases auf Playmate Music, Hidden Agenda und Kiddaz.fm folgen. 2005 erscheint mit "Pure Shokholate" die erste Mix-CD von Dave Shokh mit Tracks von Matthias Tanzmann, Zombie Nation, Gabriel Ananda und Thomas Schumacher.

Noch im selben Jahr gründet er mit Dipolter Records sein eigenes Label. Dort sollen neben seinen eigenen Produktionen auch die Tracks von Newcomern ein Forum finden. Zuvor jedoch gilt es, noch letzte Hand an Karottes Debütalbum anzulegen.

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