Porträt

laut.de-Biographie

Still Remains

Eigentlich gilt Detroit ja als Motor-Rock-City, jedoch auch aus dem benachbarten Grand Rapids kommt durchaus ebenfalls anständige Musik. Beispielsweise wären da Still Remains, die versuchen, das Publikum von ihrem Sound zu überzeugen.

Sänger TJ Miller, Gitarrist Jordan Whelan und Keyboarder Zach Roth kennen sich schon von ihrer alten Band Shades Of Amber her. Als diese das Zeitliche segnet, holen sie sich noch Basser Evan Willey (Ex-Unition) und kurze Zeit später Drummer A.J. Barette dazu. In der heimischen Undergroundszene haben sie sich schnell einen guten Ruf erspielt und veröffentlichen 2004 auf eigene Faust ihr Debüt "If Love Was Born To Die" und reihen sich in die lange Schlange von 'Fiese-Scheitel-Bands' mit christlichem Background ein.

Zusammen mit befreundeten Bands wie Poison The Well, As I Lay Dying oder Every Time I Die rocken sie das Publikum und können auch bei Roadrunner Records punkten. Diese schicken die sechs Jungspunde (inzwischen ist mit Mike Church ein zweiter Gitarrist dabei) mit Produzent GGGarth (u.a. Atreyu, Kittie) ins Studio, wo sie "Of Love And Lunacy" aufnehmen. Die Musik des Sextetts klingt nicht selten nach schwedischen Acts der Marke Soilwork oder In Flames.

Das Album erscheint Anfang Mai 2005 und kurze Zeit später geht es schon mit den Labelkollegen von Trivium und 3 Inches Of Blood auf die Roadrage Tour 2005 durch Europa. Nach ein paar US-Dates mit Haste The Day und Stretch Armstrong, geht es im September schon wieder mit Aiden und kurz darauf mit Norma Jean weiter. Kaum ist 2006 angebrochen, kehren sie auch schon wieder auf den alten Kontinent zurück, um dort mit Bullet For My Valentine und Hawthorne Heights aufzutreten.

So sind sie auch 2006 beinahe das ganze Jahr auf Tour und spielen in diesem Verlauf auch mit Bands wie Shadows Fall, Agnostic Front, Nodes Of Ranvier oder Throwdown. Doch nicht jeder ist für ein solch ausgiebiges Leben auf Tour geeignet und diese Erfahrung müssen auch Still Remains machen. Nach und nach verabschieden sich Drummer AJ, Basser Evan und zuletzt auch Keyboarder Zach aus dem Line-Up der Band. Ersatz finden sie mit der Rhythmus-Sektion aus Adrian 'Bone' Green (Drums) und Basser Stephen Hetland, sowie dem neuen Keyboarder Ben Schauland.

In dieser Besetzung arbeiten sie auch die neuen Songs aus und gehen schließlich mit Steve Evetts (The Cure/Hatebreed) als Produzent ins Studio. Anfang August 2007 legen sie "The Serpent" vor, sind zu dieser Zeit aber schon lange wieder im Rahmen der Warped Tour unterwegs.

Alben

Still Remains - The Serpent: Album-Cover
  • Leserwertung: 3 Punkt
  • Redaktionswertung: 2 Punkte

2007 The Serpent

Kritik von Michael Edele

Emo und fiese Scheitel-Mucke statt der gewohnten Schwedensounds. (0 Kommentare)

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Live im Schlachthof Emo for the masses.

Emo for the masses., Live im Schlachthof | © laut.de (Fotograf: Michael Edele) Emo for the masses., Live im Schlachthof | © laut.de (Fotograf: Michael Edele) Emo for the masses., Live im Schlachthof | © laut.de (Fotograf: Michael Edele) Emo for the masses., Live im Schlachthof | © laut.de (Fotograf: Michael Edele) Emo for the masses., Live im Schlachthof | © laut.de (Fotograf: Michael Edele) Emo for the masses., Live im Schlachthof | © laut.de (Fotograf: Michael Edele) Emo for the masses., Live im Schlachthof | © laut.de (Fotograf: Michael Edele) Emo for the masses., Live im Schlachthof | © laut.de (Fotograf: Michael Edele) Emo for the masses., Live im Schlachthof | © laut.de (Fotograf: Michael Edele) Emo for the masses., Live im Schlachthof | © laut.de (Fotograf: Michael Edele) Emo for the masses., Live im Schlachthof | © laut.de (Fotograf: Michael Edele) Emo for the masses., Live im Schlachthof | © laut.de (Fotograf: Michael Edele) Emo for the masses., Live im Schlachthof | © laut.de (Fotograf: Michael Edele) Emo for the masses., Live im Schlachthof | © laut.de (Fotograf: Michael Edele) Emo for the masses., Live im Schlachthof | © laut.de (Fotograf: Michael Edele)

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