Porträt

laut.de-Biographie

Hell Within

Unter dem Banner Twytch existiert seit 1998 in Lowell, Massachusetts, schon ein Vorläufer von Hell Within. Zusammen mit Shouter Brian Marcinkowski und Basser Aaron Denoi lärmen die beiden Gitarristen Isaias Martinez und Tony Zimmerman sowie Drummer Brian Joyce schon kräftig durch die Gegend und veröffentlichen 2001 das Album "Twytch" und 2003 die EP "Hatred".

Hell Within - Shadows Of Vanity Aktuelles Album
Hell Within Shadows Of Vanity
Metalcore mit geilen Soli und Ohrwurm-Melodien.

Danach ist aber erst einmal großes Durchpusten angesagt, denn nicht nur Brian und Aaron machen den Abgang, die restlichen Mitglieder unterzeichnen auch einen neuen Deal bei Lifeforce Records. Dafür ändern sie ihren Namen in Hell Within und begrüßen Matt McChesney als Shouter und Isaias' Bruder Joe 'The Ham' Martinez als neuen Tieftöner in ihren Reihen. Mit den beiden und Produzent Zeuss (Shadows Fall/Hatebreed) geht es ins Studio, um dort "Asylum Of The Human Predator" aufzunehmen. Das Album bietet gut gemachten Metalcore, der in der Masse der Veröffentlichungen nur etwas untergeht.

Im September teilen sie sich mit God Dethroned, Nightrage, Manntis und ein paar anderen Acts Bühne und Tourbus. Im Oktober stoßen noch Leaves' Eyes und Atrocity dazu, ehe es im März noch mal mit The Autumn Offering und The Human Abstract an der Ostküste rund geht.

Drummer Brian quittiert im Oktober '06 in aller Freundschaft seinen Dienst, weswegen Derek Jay (Ex-Trauma Concept) seinen Platz einnimmt. Als es im November mit Produzent Mark Lewis (DevilDriver/Trivium/God Forbid) ins Studio geht, muss er zeigen, was er kann.

"Shadows Of Vanity" nennt sich die Scheibe, mit der sie sich Mitte Mai 2007 zurück melden. Im Sommer stehen schon die nächsten Dates mit Scum Of The Earth an, der Band des ehemaligen Rob Zombie-Klampfers Riggs.

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