Porträt

laut.de-Biographie

Manntis

Wenn man nicht gerade großer Fan der Bastei Serie Maddrax ist, dürfte einem Riverside County in Süd-Kalifornien nicht sonderlich viel sagen. Es sei denn, man ist Fan von Manntis, einer Band, die sich um die Jahrtausendwende zum ersten Mal aus dieser schönen Gegend zu Wort meldet. Ursprünglich nur als Quartett unterwegs, suchen sich Sänger Jake Sirokman, Klampfer Adair Cobley, Basser Clint Gregory und Drummer James Sanders bald noch einen zweiten Gitarristen, um ihren Sound noch druckvoller zu gestalten.

Mit Jeremy Swanson ist der richtige Mann bald gefunden. Fortan heizen sie mit ihrem Metalcore der kalifornischen Szene mächtig ein. Nach und nach kommen sie auch über den heimatlichen Bundesstaat hinaus, wirklich bekannt werden sie aber erst durch die Teilnahme an der Battle For Ozzfest-Show. Tatsächlich gehen sie am Ende als eine der Gewinnerbands aus dem Contest hervor und spielen somit auch auf der anschließenden Tour mit den beiden anderen Finalisten A Dozen Furies und CYN.

Century Media-Chef Robert Kampf hat seine Zelte schon seit längerem in den USA aufgeschlagen und wird so auf die Band aufmerksam. Jedenfalls nimmt er Manntis unter Vertrag und schickt sie mit Produzent Cameron Webb (Danzig, Motörhead, Social Distortion) ins Studio. Heraus kommen sie mit ihrem Debüt "Sleep In Your Grave", das sie im November zunächst in Europa mit The Haunted und God Forbid promoten und anschließend in den Staaten mit Hatebreed auf deren 10 Years Of Brutality Tour.

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