Porträt

laut.de-Biographie

Eugene McGuinness

2007 erscheint auf der Insel das Debüt 21-jährigen Singer/Songwriters, der in der Neo-Folk-Szene Englands bald in aller Mund ist. Die Mini-Lp "The Early Learnings Of Eugene McGuinness" und zahlreiche Auftritte bringen ihm Vergleiche mit Rufus Wainwright, Elliott Smith, Will Mason und Sufjan Stevens ein. Der NME kommentiert sein musikalisches Schaffen gar mit "a new star is born".

Eugene McGuinness heißt dieser Musiker, der das Licht der Welt in Leytonstone, London erblickt und als Jugendlicher seine ersten musikalischen Gehversuche unternimmt: "Ich habe angefangen Gitarre zu spielen, als ich 14 Jahre alt war. Nach den ersten Versuchen habe ich beschlossen, dass es zu schwierig ist und habe mich wieder meiner Playstation gewidmet. Ein Jahr später habe ich es erneut versucht und gemerkt, das es nicht so schlecht klingt. Es war das, was ich wollte."

Nach seinem Schulabschluss zieht er nach Liverpool und schreibt sich am Institute Of Performing Arts ein. "Ich habe die Kunstschule besucht. Mein Vater ist Künstler und ich wollte es ihm gleichtun, bis mich die Musik mehr faszinierte. Von meiner Entscheidung gegen die Kunst war er regelrecht geschockt."

In Liverpool lernt er The Wombats kennen, musikalisch beeinflussen lässt er sich von Bands wie The La's, The Coral, The Stands oder Hot Club de Paris. Morrissey, Rufus Wainwright und Cole Porter zählt er zu seinen Lieblingsmusikern.

2007 zieht Eugene bei Auftritten auf den Festivals Green Man, Latitude und Glastonbury das Interesse der Musikkritiker auf sich. Der Sänger, Gitarrist und Pianist akzeptiert die Zuschreibung "Songwriter" lehnt aber eine zu enge Kategorisierung ab: "Ich bin Singer/Songwriter. Aber was bedeutet das? Zu Musizieren wie David Gray? Für manche Menschen bedeutet diese Zuschreibung genau das, andere wiederum assoziieren James Blunt, Jamie T, Woody Guthrie oder Johnny Cash. Es ist eine uneindeutige Bezeichnung. Wenn man wie ich als Singer/Songwriter aus London stammt, wird man derzeit mit Kate Nash, Jamie T. oder Jack Penate verglichen. Das bin nicht ich."

Für die Veröffentlichung seines Minialbums nimmt ihn Domino Records unter Vertrag. "The Early Learnings Of Eugene McGuinness" erscheint in Deutschland im Mai 2008. Im Oktober folg das selbstbetitelte Longplayer-Debüt.

Im der Folge gründet McGuiness mit seinem Bruder Dominic, Malcolm Lunan und John Barrett die Band Eugene + The Lizards. Im November 2009 erscheint das Album "Glue".

2012 erfolgt mit "The Invitation To The Voyage" eine Neuausrichtung. Der Sänger streicht den Folk aus seinem Repertoire. Neu gestylt und unheimlich britisch stellt er Pop in den Vordergrund.

Eugene McGuinness ist davon überzeugt, mit seinem Weg zwischen Pop, Dramatik und feinfühliger Ironie den einzig richtigen Weg eingeschlagen zu haben: "Wenn irgendjemand meine Musik hasst und sie auf Desinteresse stößt, werde ich genau dasselbe wieder tun - oder ich werde daumendrehend wahnsinnig."

Alben

Videos

Sugarplum
Harlequinade
Blue Jeans
Sugarplum (Live At The Lexington)
  • Offizielle Seite von Eugene McGuiness

    Nicht sonderlich hübscher Blog des Sänergs. Dafür mit allen nötigen Infos.

    http://www.eugenemcguinness.net/
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