Porträt

laut.de-Biographie

David Gray

1970 im englischen Manchester geboren, anschließend in Wales aufgewachsen und schließlich in Irland zu Ruhm gekommen: So lautet der zusammen gefasste Lebenslauf des Songwriters David Gray.

David Gray: Bissige Kollaboration mit Annie Lennox Aktuelle News
David Gray Bissige Kollaboration mit Annie Lennox
Für sein neues Album "Draw The Line" nahm David Gray ein Duett mit Annie Lennox auf. Im laut.de-Interview spricht er über den Song und unsere politische Situation.

Seine ersten musikalischen Schritte erfolgen während seines Studiums in Liverpool, zunächst als Mitglied einiger Punk-Bands, zunehmend aber in ruhigeren Gefilden, als er beginnt, seine eigenen Songs und Texte zu schreiben.

Bereits sein Debut "A Century Ends" (1993) erzielt einen Achtungserfolg. Eine europaweite Tour bringt ihm auch außerhalb des englischsprachigen Raums etwas Popularität ein, die er ein Jahr später mit "Flesh" bestätigt. Vor allem in Irland kann er auf eine zunehmende Anhängerschaft zählen: Seine Lieder und Videos kommen auf Heavy Rotation, er wird zum gefragten Interviewpartner, zudem spielt er in ausverkauften Hallen, sowohl solo als auch als Opener für Radiohead und Dave Matthews Band.

Nach Problemen infolge eine Labelwechsels erscheint das 96er "Sell Sell Sell" nur in Irland und Großbritannien. Der große Durchbruch kommt 1999 mit dem Album "White Ladder." Seine soulige Stimme, gepaart mit akustischen Klängen, aber auch mit Computersamplern und Drum-Loops, verkauft sich allein in England über eine Million Mal. Einige der Lieder landen im Soundtrack des Filmes "This Year's Love," in dem er sich auch als Schauspieler versucht.

David Gray - Mutineers
David Gray Mutineers
Wie Rea Garvey, nur viel besser.
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"New Day At Midnight" (2002) steigt bis auf Platz eins der britischen Charts. Ein Erfolg, den "Life In Slow Motion" drei Jahre später bestätigt, obwohl Gray sich dafür zum ersten Mal in ein richtiges Studio begibt und mit einem Produzenten zusammenarbeitet. Bei der dazugehörigen Tour entsteht der Live-Mitschnitt "Live In Slow Motion", der 2006 auf den Markt kommt. Neben seinen bekanntesten Stücken enthält es auch "Baltimore" von Randy Newman und "Friday I'm In Love" von The Cure.

Noch vor dem nächsten Studioalbum ("Draw The Line", 2009) wird es Zeit für die erste Greatest Hits und, warum nicht, ein Coveralbum. Auf "A Thousand Miles Behind" interpretiert Gray Songs von Springsteen, Dylan oder Oldham. Die Scheibe bietet Gray auf seiner Webseite zum Download an, desto besser der Sound, desto teurer der Spaß.

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