Porträt

laut.de-Biographie

Mero

"Heh, ja Mann, ich hab's euch gesagt, Alter / Ich hab' schon alles nur durch Handyvideos gefickt, Mann / Ihr habt lang genug gewartet / Aber jetzt bin ich da und ich werd' alles auseinander nehm'n". Mangelndes Selbstvertrauen kann man Mero wirklich nicht vorwerfen. Schon in seinem Labeldebüt "Baller Los" spuckt der Teenager größtmögliche Töne.

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Die kommen nicht von ungefähr. Bekanntheit erlangte der damals Siebzehnjährige mit Facebook-Videos. In den Clips zeigte er im Auto zu Beats von Legenden wie Dr. Dre oder Kendrick Lamar seine beeindruckende Reimtechnik. Scheinbar mühelos stellt er komplexe Reimpattern auf und "fickt dabei jede Art von Beat".

Seine Vorbilder sind die legendären US-Rapper der Neunziger wie 2Pac oder Nate Dogg. So erweitert er stetig seine Fanbase, bis er einen Plattenvertrag bei Groove Attack (Alligatoah, Fler, Sudden) bekommt. Dort angekommen konzentriert er sich auf die Arbeit an seinem Debütalbum "Ya Hero Ya Mero".

Die Vorabsingle "Baller Los" liefert den altbekannten Mero-Flow mit eigens dafür produzierten Beats. Textlich verkündet er seine eigene Ankunft im Deutschrap-Zirkus und zeigt keinerlei Anzeichen von falscher Bescheidenheit. Der Rüsselsheimer weiß, was er kann und denkt gar nicht daran, sich zu verstecken. "Ya Hero Ya Mero" erscheint am 1. März 2019.

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Mero - Unikat: Album-Cover
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2019 Unikat

Kritik von Mirco Leier

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