Porträt

laut.de-Biographie

The Pineapple Thief

Bruce Soord initiiert die Band im ausklingenden Jahrtausend zunächst nur als Nebenprojekt zu seiner Band Vulgar Unicorn im heimischen Somerset.

The Pineapple Thief - Magnolia
The Pineapple Thief Magnolia
Die Platte klingt wie ein einziges Crescendo.
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Der Name ist einem skurrilen amerikanischen Film namens "Eve's Bayou" entliehen, in dem ein kleines Mädchen in einer Szene eine Ananas stiehlt. Das entsprechende Kapitel auf der DVD ist mit "Pineapple Thief" betitelt. Der Kontakt zu der Plattenfirma K-Scope kam laut Homepage zustande, nachdem ein gewisser Steven Wilson den Track "Little Man" gehört hatte und die Band weiter empfahl.

Zunächst ist die Band ein reines Soloprojekt, bei dem Bruce weitgehend alles allein einspielt. Entsprechend tritt bis zum dritten Album "Variations On A Dream" diese Kopfgeburt ausschließlich als Studioprojekt in Erscheinung. Dem Lockruf von Bühne und wachsender Fanschar erlegen, gibt Soord schließlich nach, schart alte Schulfreunde und Wegbegleiter um sich und gibt der Band auch live ein Gesicht.

Zusammen mit Keyboarder Matt O'Leary, Drummer Keith Harrison, Basser Jon Sykes und Gitarrist Wayne Higgins folgen die ersten Shows, doch Matt steigt bereits 2005 nach "10 Stories Down" wieder aus und je größer die band wird, desto mehr schwinden die Gründungsmitglieder. Als der Deal mit K-scope zustande kommt, stehen Bruce nun sein Burder Adrian an den Keyboards, Mark Harris am Bass und Nick Lang an den Drums zur Seite.

Tourtipp anzeigen laut.de präsentiert
Bis 23. November 2014 The Pineapple Thief Hamburg
Ob Rock, Alternative, Indie oder Progressive - egal: Hier kommt ein einziges Crescendo.

Mit Bands und Künstlern wie Riverside, Steve Wilson oder Anathema sind sie in guter Gesellschaft und ab 2011 beginnt ihr Label damit, auch die schon lange vergriffenen, frühen Aufnahmen der Band erneut mit neuem Mix und Sound aufzulegen. Musikalisch werden sie immer wieder in einem Atemzug mit Porcupine Tree genannt.

Entsprechend ist die Tendenz zur Denkrichtung der Minimal Music gepaart mit spannungsreichen Soundscapes spürbar. Pink Floyd und modernere Indie/Alternative-Helden wie Radiohead und die Smashing Pumpkins stehen sicherlich in Bruce Soords Plattensammlung.

Alben

The Pineapple Thief - Magnolia: Album-Cover
  • Leserwertung: 5 Punkt
  • Redaktionswertung: 4 Punkte

2014 Magnolia

Kritik von Yan Vogel

Die Platte klingt wie ein einziges Crescendo. (0 Kommentare)

Videos

Simple As That

Termine

Sa 22.11.2014 Berlin (Crystal)
So 23.11.2014 Hamburg (Rock Café St. Pauli)
  • Homepage

    Chef-Blog, Infos, Pics und reichlich Höreindrücke.

    http://www.pineapplethief.com
  • Myspace-Seite

    Steal my fruits, it's MySpace

    http://www.myspace.com/thepineapplethief

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