Porträt

laut.de-Biographie

Serenity

Aus den schon 1993 gestarteten Shenangian geht 2001 schließlich Serenity hervor. Zwar existiert die Band schon seit einer gewissen Zeit, doch erst 2001 steht mit Sänger und Keyboarder Mario Hirzinger, den beiden Gitarristen Matthias Anker und Stefan Schipflinger, Basser Stefan Wanker und Drummer Andreas Schipflinger das erste, vollständige Line-Up.

Es dauert nicht lange und Serenity haben sich mit ihrem leicht progressiven Power Metal in ihrer heimatlichen Umgebung um Tirol einen Namen gemacht. 2002 legen sie ihr Demo "Starseed V.R." vor, worauf sich schon leichte Prallelen zu Bands wie Evergrey oder Symphony X zeigen. Doch gerade, als es so aussieht, als könnte man zum großen Sprung ansetzen, packen Matthias und die beiden Stefans ihre sieben Sachen und verlassen die Band.

Das stellt die Österreicher vor die schwere Aufgabe, fast nochmal von vorne zu beginnen, doch mit Thomas Buchberger (Gitarre) und Simon Holzknecht (Bass) finden sie zwei neue Männer für die Saiten-Fraktion und mit Georg Neuhauser sogar einen mehr als nur amtlichen Sänger. Nachdem die drei neuen eingearbeitet sind, geht es in die Dreamscape Studios in München, um dort erneut in Eigenregie "Engraved Within" aufzunehmen. Den Livetest absolviert das neue Line-Up derweil bei einem Gig im Vorprogramm von Dio.

Die ersten Labels melden so langsam ihr Interesse an und Serenity steuern auch einen Song für die Tribute-Scheibe von Rage bei. Doch anstatt irgendwo zu unterschreiben, nehmen sie lieber auf eigene Faust das nächste Album "Worlds Untold & Dreams Unlived" auf und bewerben sich damit bei weiteren Labels. Für die Scheibe legen sie richtig was hin, denn die Orchestrierung lassen sie in Tschechien einspielen und zum mastern schicken sie das Tel nach Finnland.

Vom Ergebnis zeigen sich Napalm Records mehr als beeindruckt und nehmen Serenity schließlich unter Vertrag. Die Scheibe erscheint in Europa Ende April und in den USA Anfang Mai. Auch in Russland und Japan kommt es zur Veröffentlichung, was den Bekanntheitsgrad der Band enorm steigert. Dazu tragen natürlich auch die kleinere Tour mit Morgana Lefay und Sacred Steel bei, der ein paar weitere Dates mit Threshold, Machine Men und Communic folgen. Bei diesen Dates müssen an Gitarre und Keyboard allerdings Mario Sterns und Franz Josef Hauser einspringen, da Thomas und Mario aus zeitlichen Gründen nicht dabei sein können.

Auf den Dates mit Kamelot und Adagio sind sie wieder mit von der Partie. Ende 2007 beginnen sie mit den Aufnahmen zur nächsten Scheibe und lassen sich dabei von Oliver Philipps (Everon) für die orchestralen Sachen unter die Arme greifen. Auch Edenbridge-Chef Lanvall hilft bei den Gesangsaufnahmen aus und für den Mix verlassen sie sich auf Jacob Hansen (Raunchy, Mercenary, Pyramaze). "Fallen Sanctuary" ist somit Ende Augst bereit zur Veröffentlichung und es fehlen nur noch ein paar Möglichkeiten, das Material live zu präsentieren.

Die ergeben sich schon bald und so sind sie zunächst einmal mehr mit Kamelot, später dann auch mit Edenbridge und Threshold unterwegs. Für Basser Simon ist es die letzte Zusammenarbeit mit Serenity, da er 2010 seinen Platz an den Italiener Fabio D’Amore abtritt. Der gibt sein Debüt im Februar 2011 auf "Death & Legacy", das auf historischen Persönlichkeiten wie Galileo Galilei, Sir Francis Drake, Albrecht Dürer und anderen Gestalten basiert.

Mittlerweile ist Sängerin Clémentine Delauney, die zunächst nur live immer wieder ausgeholfen hat, fest in die Band integriert. Auch am nächsten Album "War Of Ages" arbeitet die Dame von Beginn an mit. Auch dieses Mahl dreht es sich um historische Berühmtheiten, doch dieses Mal stehen Kriegsherren wie Heinrich VIII., Napoleon oder Alexander der Große im Mittelpunkt des Geschehens.

Alben

Videos

Velatum
When Canvas Starts To Burn
Wings of Madness
  • Serenity

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