Porträt

laut.de-Biographie

Alex Hepburn

Alles beginnt damit, dass Alex Hepburn eine Coverversion des 4 Non Blondes-Hits "What's Up?" einspielt und deren einstiger Sängerin und Produzentin Linda Perrry zukommen lässt. Die reagiert prompt, zeigt sich begeistert und schlägt Alex eine musikalische Zusammenarbeit vor. Aus dieser Kooperation resultiert 2012 die EP "Pain Is", mit der die Musikerin europaweit auf sich aufmerksam macht. Dass ihr das renommierte Label Warner Music aufgrund überzeugender Videoclips im Internet einen Vertrag anbietet, überzeugt die Zweiflerin schließlich vollends davon, an ihre musikalischen Qualitäten zu glauben. Dem großen Schritt ins erfolgreiche Popbusiness steht nichts mehr im Weg.

Die Markenzeichen der am 25, Dezember 1986 in London geborenen Songwriterin sind ihre markant rauchige Gesangsstimme und ihre Affinität zum Soul und Blues, die ihr Verständnis von zeitgenössischem Pop und Rock wesentlich prägen. Zu ihren einflussreichsten Vorbildern zählt sie Jimi Hendrix, Billie Holiday, Etta James und Jeff Buckley, von der Presse wird sie nicht zu Unrecht gerne zwischen Janis Joplin und Pink verortet.

In ihren Liedern verarbeitet das Kind schottischer Eltern, mit denen sie einige Jahre in Südfrankreich verbracht hat, vorwiegend die Schattenseiten des Lebens. Schmerz, Trauer und Verlust prägen ihr Leben, als ihre Familie durch Krankheit und Verlust auseinander gerissen wird. Mit ihren Tagebuchaufzeichnungen und ihrer Musik findet sie zurück ins Licht und veröffentlicht ihr Debüt-Album "Together Alone" hierzulande im Juni 2013, nachdem sie in Frankreich und der Schweiz schon auf hohe Chart-Platzierungen blicken kann.

An "Together Alone" arbeitet sie als Co-Produzentin mit und hat dabei unter anderen Jimmy Hogarth (KT Tunstall, Paolo Nutini) an ihrer Seite. Für das Mixing zeichnen Cenzo Townsend (Florence , Snow Patrol) verantwortlich, für das Mastering greift sie auf die Künste des Tom Coyne (Adele, Amy Winehouse) zurück. Es versteht sich von selbst, dass dieses Team die Qualitäten der Alex Hepburn stilsicher im Popkontext verortet.

Alex Hepburn ist sich des Glücks und seiner Zerbrechlichkeit bewusst und dankbar für die Möglichkeit, den Widrigkeiten des Lebens mit der Leidenschaft für die Musik trotzen zu können: "Es ist schön und befreiend, sich diesen Kram von der Seele zu schreiben. Zuerst habe ich nur die blanken Tagebuchnotizen, die sich mit der Zeit in Reime und schließlich in Gesang verwandeln. Wie eine Transformation, eine Art recycelter Schmerz, aus dem etwas Schönes und Kreatives entsteht. Ich denke, es gibt auf der Welt viel mehr Menschen, denen es mies geht, als glückliche Menschen. Glück ist ein seltener Zustand."

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