Porträt

laut.de-Biographie

The Warriors

Auch wenn man als Europäer meist verträumt dreinblickt, sobald die Sprache auf Kalifornien kommt, so gibt es doch auch dort Käffer, die den Ausdruck 'Arsch der Welt' mit Fug und Recht verdienen. Bestes Beispiel dafür ist ein Ort namens Tehachapi im Süden des Staates, in dem Shouter Marshall Lichtenwaldt, die beiden Gitarristen Javier Zarate und Danny Phillips, sowie dessen Bruder Donny (Drums) und Basser Mike Preisendorfer zusammen auf die High School gehen.

The Warriors - Genuine Sense Of Outrage
The Warriors Genuine Sense Of Outrage
Deftiges Hardcore-Paket mit Motörhead-Lemmy als Gast.
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Schon zu dieser Zeit lärmt das Quintett auf den Spuren von 108, Inside Out und anderen Hardcore-Acts durch die Gegend. Als sie die High School hinter sich haben, stehen sie kurz vor dem Split, da sich manch einer mit College-Plänen herumschlägt. Letztendlich bleiben sie jedoch zusammen und ergattern bald darauf einen Vertrag beim Eulogy Recordings Label.

Dort veröffentlichen sie 2004 ihr Debüt "War Is Hell", auf dem sie sich - trotz ihrer blühenden Jugend - schon ziemlich eigenständig präsentieren. Vergleiche zu Sick Of It All, Madball oder auch Rage Against The Machine tauchen hin und wieder auf, jedoch beziehen sich diese nur auf Teilbereiche ihrer Musik.

Anfang 2005 packen The Warriors ihre Sachen und gehen zusammen mit Reflux, Calico System und Deadsoil auf Tour durch Nordamerika. Im Juli ziehen sie mit Comeback Kid durch Kanada und im September sind sie schon wieder mit Turmoil, Set Your Goals und Wait In The Van an der Westküste unterwegs. Danach stehen die Arbeiten am nächsten Album an, die im Frühjahr 2006 abgeschlossen sind. Noch bevor "Beyond The Noise" in den Regalen liegt, ist die Truppe schon wieder mit Blacklisted und Embrace The End auf der Straße.

Als das Album Ende Juni erscheint, stehen The Warriors bereits in den Startlöchern, um mit Nodes Of Ranvier auf Tour zu gehen. Die Phillips-Brüder machen sich nach den Dates allerdings vom Acker. Den Posten an der Gitarre besetzen sie mit Dave Priest (Diehard Youth/Heartriot) und hinter die Drums pflanzen sie Matt Anderson (Retaliate/Vendetta). In dieser Besetzung kommen sie im September 2006 beim renommierten Victory Records Label unter. Nach einer Dezember-Rundreise mit Throwdown und All Shall Perish und weiteren Dates mit Terror und War Of Ages Anfang 2007 geht es erst mal wieder ins Studio.

Dort nehmen sie eine weitere Scheibe auf und greifen dabei auf eine ganze Anzahl an prominenten Gästen zurück. Nicht nur Andrew Neufeld von Comeback Kid greift zum Mikro, sondern auch Legenden wie Lou Koller von Sick Of It All oder Lemmy von Motörhead. "Genuine Sense Of Outrage" erscheint in Europa Anfang September und bietet eine willkommene Gelegenheit, um mit Her Nightmare und No Apologies auf Tour zu gehen.

Alben

  • The Warriors

    Da gibt die MySpace-Seite fast mehr her.

    http://www.thewarriorz.com/
  • The Warriors@MySpace

    Kung my fu, it's MySpace.

    http://www.myspace.com/thewarriors

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