Porträt

laut.de-Biographie

Final Prayer

Die Kreuzberger Florian Mänz (Gitarre), Basser Felix Heiduk und Drummer Pascal Quandt kennen sich seit langem und haben in Bands wie Battle Royale, Disrespect, Shortage oder Lifeforce ihren ersten, musikalischen Schritte in Richtung Hardcore gemacht. 2003 sind sie schließlich der Meinung, dass sie den Berliner Underground nochmal so richtig aufmischen wollen und gründen Final Prayer.

Nachdem die ersten paar Songs stehen, holen sie sich mit Marcus Zehe noch einen zweiten Saitenschrubber in die Band und machen sich auf die Suche nach einem Shouter. Der soll nicht nur genügend Fett auf der Lunge haben, sondern muss natürlich auch eine richtige Rampensau sein. Diesen finden sie in Person von Stephan Pankratz mit dem sie innerhalb kürzester Zeit fünf Songs einprügeln. Diese packen sie auf ein Demo, das auch Punchline Productions in die Hände fällt.

Die bringen im Januar 2005 eine Split-EP raus, auf der Final Prayer mit Crisis Never Ends um die Wette dröhnen. Liveauftritte sind das A und O im Hardcore und die Combo also nutzt jede sich bietende Gelegenheit, um mit größeren Namen wie Heaven Shall Burn, Cataract, Walls Of Jericho, Terror oder Comeback Kid auf der Bühne zu stehen.

Nachdem sie von einer kleineren Tour mit ihren Kumpels von Teamkiller zurück sind, verschanzen sie sich im Kohlekeller Studio (u.a. Under Siege, A Traitor Like Judas, Crematory) und nehmen dort zehn Songs auf. Die landen auf dem Debüt "Right Here Right Now", das Ende April über Let It Burn Records erscheint. Darauf gibt es zehnmal mächtig auf die Fresse, so dass sich jeder New York Hardcore-Fan mindestens einen Zahn aus der Schnauze freuen kann.

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