Porträt

laut.de-Biographie

Comeback Kid

Wenn man sich den Sound von Comeback Kid anhört, würde man auf eine Truppe aus Kalifornien tippen. Mit ihrem sehr melodischen Hardcore passen sie eigentlich genau ins Bild des US-amerikanischen Sonnestaates. Doch die fünf Nasen stammen aus Winnipeg in Kanada.

Den Anstoß zur Bandgründung gibt Sänger Scott Wade, der 2002 seinen Kumpel Andrew Neufeld (Gitarre) mit der Idee infiziert, schnelle und melodische Hardcore-Mucke zu spielen. Dieser singt eigentlich bei Figure Four und holt sich da seinen Kollegen Jeremy Hiebert ab, um ihn an der Klampfe zu unterstützen. Basser Cliff Heide und Drummer Kyle Profeta komplettieren das Line-Up. Innerhalb kürzester Zeit stehen die ersten Songs.

Sind die Gigs zunächst relativ spärlich gesät, da Figure Four einen engen und ausgeprägten Tourplan haben, nimmt das Projekt Comeback Kid nach und nach einen immer größeren Zeitaufwand in Anspruch, bis der Bekanntheitsgrad den von Figure Four sogar übertrifft.

Nach dem ersten Demo folgen bereits Angebote und Möglichkeiten, auch jenseits der kanadischen Grenze aufzutreten, was die Jungs natürlich wahrnehmen. So werden im März 2003 Facedown Records aus Kalifornien auf sie aufmerksam und nehmen die Cannucks unter Vertrag.

Das Debüt "Turn It Around" bannen sie in ihrer Heimatstadt auf Band und gehen quasi ohne Unterbrechung erneut auf Tour durch Kanada, die USA und endlich auch Europa. Dabei teilen sie sich die Bühnen mit Scars Of Tomorrow, Throwdown, Evergreen Terrace oder Every Time I Die und sammeln jede Menge Erfahrungen, die sie auf ihrem nächsten Longplayer verarbeiten.

Den nehmen Comeback Kid Ende 2004 auf, diesmal für Victory Records, jedoch ohne Basser Cliff. Der hat sich verabschiedet, weshalb Andrew die Bassspuren einspielt. Obwohl Comeback Kid bald einen neuen Basser finden, bleibt der Posten ein ständiger Schleudersitz. Auf der im Februar 2005 erscheinenden "Wake The Dead"-Scheibe ist Kevin Call gelistet. Noch bevor das Album überhaupt auf dem Markt ist, stehen die nächsten Gigs in Australien und sogar Japan an.

Mit Terror, Modern Life Is War und Sinai Beach sind sie in Kanada und den Staaten unterwegs, bevor sie in Europa aufschlagen. Im März 2006 packt Scott Wade seine Koffer und rauscht ab. Der Neue hört auf den Namen Casey Hjelmberg, greift aber nicht zum Mikro, sondern zur Gitarre. Das Mikro reißt sich Andrew unter den Nagel.

So stehen Comeback Kid im November im Rahmen der Persistance-Tour in Europa in neuer Form auf der Bühne. 2007 spielen sie diverse Festivals und eine kleine Tournee mit Silverstein und Rise Against, konzentrieren sich sonst aber auf die Aufnahmen zum neuen Album "Broadcasting".

Ende des Jahres geht es schon wieder nach Europa, um dort die 'Never Say Die'-Tour zu spielen. Auf den folgenden Gigs lassen sie Kameras mitlaufen und veröffentlichen 2008 die DVD "Through The Noise". Die Fanbase reagiert begeistert und freut sich auch Ende August 2010, als mit "Symptoms And Cures" das neue Album der Kanadier ansteht.

Alben

Videos

Video Video wird geladen ...

Fotogalerien

Summer Breeze 2011 Hüpfburg ahoi!

Hüpfburg ahoi!, Summer Breeze 2011 | © laut.de (Fotograf: Michael Edele) Hüpfburg ahoi!, Summer Breeze 2011 | © laut.de (Fotograf: Michael Edele) Hüpfburg ahoi!, Summer Breeze 2011 | © laut.de (Fotograf: Michael Edele) Hüpfburg ahoi!, Summer Breeze 2011 | © laut.de (Fotograf: Michael Edele) Hüpfburg ahoi!, Summer Breeze 2011 | © laut.de (Fotograf: Michael Edele) Hüpfburg ahoi!, Summer Breeze 2011 | © laut.de (Fotograf: Michael Edele) Hüpfburg ahoi!, Summer Breeze 2011 | © laut.de (Fotograf: Michael Edele) Hüpfburg ahoi!, Summer Breeze 2011 | © laut.de (Fotograf: Michael Edele) Hüpfburg ahoi!, Summer Breeze 2011 | © laut.de (Fotograf: Michael Edele) Hüpfburg ahoi!, Summer Breeze 2011 | © laut.de (Fotograf: Michael Edele) Hüpfburg ahoi!, Summer Breeze 2011 | © laut.de (Fotograf: Michael Edele) Hüpfburg ahoi!, Summer Breeze 2011 | © laut.de (Fotograf: Michael Edele)

Termine

Sa 28.06.2014 Montabaur (Flugplatz)

Noch keine Kommentare