Porträt

laut.de-Biographie

The Maccabees

Die Geschichte von The Maccabees beginnt unspektakulär. Fünf junge Burschen wachsen in derselben Gegend auf und laufen sich so mehr oder weniger zwangsläufig über den Weg. Dies geschieht in South London und die Jungs heißen Orlando Weeks (Gesang), Hugo White (Gitarre), Felix White (Gitarre), Rupert Jarvi (Bass) und Robert Dylan Thomas (Schlagzeug).

Orlando und Robert sind bereits gut befreundet und hängen des Öfteren in Orlandos Zimmer ab, um sich diverse TV-Shows anzusehen und nebenbei Songs zu schreiben. Es folgen Rupert und Hugo. Felix spielt zu dieser Zeit noch mit Jack Penate in dessen Band Jack's Basement. Nachdem der Auflösung sich stößt er zur neu gegründeten Band.

Und wie kommt man nun auf diesen Bandnamen? Ganz einfach. Man nehme die Bibel zur Hand und blättere so lange, bis man auf die Stelle mit den Makkabäern (Maccabees) trifft, jüdische Freiheitskämpfer, die einst gegen die Unterdrückung durch die Seleukiden kämpften.

Bald stehen die ersten Auftritte an. Dabei gehen The Maccabees ziemlich ehrgeizig ans Werk. Gleich zu Beginn nehmen sie an einem Bandwettbewerb teil und erreichen einen zweiten Platz. Blöd nur, dass die fünf Jungs fest mit dem Sieg rechnen und vor lauter Enttäuschung nicht mal ihren Preis abholen.

Dafür veröffentlicht Promise Records mit "X-Ray" die erste Single. Der Song bekommt Airplay auf XFM, und kurze Zeit später finden sich The Maccabees auf der Bühne als Vorband der Arctic Monkeys wieder. Und spätestens mit dem Zweitling wird klar, dass man mit den Süd-Londonern rechnen muss.

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