Porträt

laut.de-Biographie

The Creepshow

Dass der Look hier eine große Rolle spielt, zeigen schon die Pressefotos. Eine tätowierte, gut aussehende blonde Frau steht inmitten von drei finster dreinblickenden Jungs – nicht weiter verwunderlich, dass sich The Creepshow nicht nur im Heimatland Kanada einen Namen machen.

The Creepshow - Life After Death
The Creepshow Life After Death
Das sollte ein Little Richard-Fan wie Lemmy abnicken.
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Sängerin und Gitarristin Hellcat (eigentlich Jen Blackwood), Sick Boi (eigentlich Sean McNab, Kontrabass), Matt Pomade (eigentlich Matt Gee, Schlagzeug) und Reverend McGinty (eigentlich Kristian Rowles, Keyboards) kommen 2005 in Burlington, Ontario zusammen. Alle beweisen sich in der lokalen Punk-Szene und bringen diesen Einfluss auch mit, verbinden ihn aber mit Elementen des Rock'n'Roll und nennen ihr Genre Hellbilly, was in Europa eher als Psychobilly bekannt ist.

Bereits mit ihrem ersten Album "Sell Your Soul" fassen The Creepshow Fuß. Ihre Texte handeln von Horrorfilmen ("Zombies Ate Her Brain", lautet der Titel eines der Stücke), die energiegeladenen wie schmunzeligen Konzerte stoßen auch außerhalb des Heimatlandes auf Interesse.

Nach dem ersten Album steigt die schwangere Hellcat aus und übergibt das Zepter an ihre jüngere Schwester Sarah Blackwood, die das zweite Album "Run For Your Life" (September 2008) einsingt. Dass Blackwood Juniors Wurzeln aber eher im Folk liegen, beweist sie mit ihrem gleichzeitig erscheinenden Solodebüt "Way Back Home".

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Im Herbst des Jahres ist Sarah sowohl mit The Creepshow als auch solo in Deutschland unterwegs. Bei den Solo-Auftritten begleitet sie an der Gitarre meist Dan von den Heartbreak Engines und Ski's Country Trash, der auch als Gitarrist bei The Creepshow einsteigt.

Während sie sich solo von ihrer zarten, zerbrechlichen und persönlichen Seite zeigt, ist bei The Creepshow weiterhin die toughe Rockabilly-Braut angesagt. Davon kann man sich auch noch im Oktober 2010 auf "They All Fall Down" überzeugen. Als 2012 jedoch auch Sarahs zweite Band plötzlich durchstartet (Walk Off The Earth erzielen mit einem zu fünft auf einer Gitarre gespielten Gotye-Cover 100 Mio. Youtube-Aufrufe) steigt Sarah bei The Creepshow wieder aus.

Das Mikrofon übernimmt Kenda, die die Band schon seit langem kennt und sich nahtlos ins Line Up fügt. Kenda steuert 2013 die Vocals zur neuen Scheibe "Life After Death" bei und nimmt auch an der ausgedehnten Europa-Tour teil, bei der die Band die neuen Songs vorstellt.

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Berlin 2013 Psychobilly pur im Magnet-Club.

Psychobilly pur im Magnet-Club., Berlin 2013 | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Psychobilly pur im Magnet-Club., Berlin 2013 | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Psychobilly pur im Magnet-Club., Berlin 2013 | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Psychobilly pur im Magnet-Club., Berlin 2013 | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler)

Termine

Fr 02.03.2018 Hamburg (Knust)
Sa 03.03.2018 Bochum (Rockpalast)
Mo 05.03.2018 Frankfurt (Nachtleben)
Di 06.03.2018 Münster (Sputnikhalle)
Mi 07.03.2018 Köln (Jungle Club)

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