Porträt

laut.de-Biographie

Sanctity

Gitarrist Zeff Childress und Drummer Jeremy London kennen sich schon seit Kindertagen in Asheville, North Carolina und teilen auch genau so lange ihre Vorliebe für Musik. Allerdings dauert es doch bis zur Highschool, ehe sie zusammen ihre erste Band Sanctity gründen.

Jeremy, der bis dahin noch Bass gespielt hat, klemmt sich hinter die Drums und überlässt den Viersaiter einem Kerl namens Danny Lanier. In der Besetzung ziehen sie schon die ersten Gigs durch und schauen sich derweil nach einem Sänger um. Bei einem ihrer Gigs steht auch Jared MacEachern im Publikum und macht sich vor Begeisterung beinahe die Hosen nass. Als Sanctity "Creeping Death" von Metallica anspielen, springt er auf die Bühne und krallt sich das Mikro, um den Song mit der Band zu zocken.

Die zeigt sich beeindruckt und nimmt den Kerl als festen Sänger bei sich auf. So wagen sie sich 2003 an ein erste Demo, dem ein Jahr später ein weiteres namens "Bedroom Session" folgt, was wohl auf den Ort der Aufnahmen anspielt. Zu der Zeit steht schon Bill Moody am Bass, und Sanctity haben sich schon im Vorprogramm von Bands wie Fear Factory, Still Remains, Mastodon, oder Nile bewiesen. Doch der große Wendepunkt kommt, als sie ein paar Dates mit Trivium spielen. Matt Heavy zeigt sich von der Band dermaßen begeistert, dass er die Band an Roadrunner weiterempfiehlt.

Der AOR Monte Connor meldet sich auch prompt bei Sanctity und will neues Material hören. Also geht es ins Studio, um ein paar Songs aufzunehmen und ihren Traum wahr zu machen. Dass der zum Greifen nah ist, merken sie auch daran, dass Megadeth-Boss Dave Mustaine sie persönlich auf seine Gigantour einlädt. Bald ist der Deal mit Roadrunner Records unter Dach und Fach, der Posten am Bass mit Derek Anderson besetzt und das Debüt "Road To Bloodshed" eingespielt.

Im Dezember 2006 geht es mit Amon Amarth, Gojira und Children Of Bodom auf US-Tour, und Ende April erscheint endlich das von Jason Suecof (Trivium/DevilDriver) abgemischte Debüt. Darauf bieten sie eine verdammt kernige Mischung aus modernen Bands wie Killswitch Engage und Soilwork und straighten Rockern wie Corrosion Of Conformity und /wortlaut/artists/w/wylde_zakk/index.htm. Mit letzteren machen sie auch die Straßen unsicher, um ihr Album zu promoten. Im Sommer folgen schon die nächsten Dates mit Echoes Of Eternity und Symphony X.

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Sanctity in Wiesbaden Im Vorprogramm ihrer Kumpels von Trivium geben Sanctitiy Vollgas.

Im Vorprogramm ihrer Kumpels von Trivium geben Sanctitiy Vollgas., Sanctity in Wiesbaden | © laut.de (Fotograf: Michael Edele) Im Vorprogramm ihrer Kumpels von Trivium geben Sanctitiy Vollgas., Sanctity in Wiesbaden | © laut.de (Fotograf: Michael Edele) Im Vorprogramm ihrer Kumpels von Trivium geben Sanctitiy Vollgas., Sanctity in Wiesbaden | © laut.de (Fotograf: Michael Edele) Im Vorprogramm ihrer Kumpels von Trivium geben Sanctitiy Vollgas., Sanctity in Wiesbaden | © laut.de (Fotograf: Michael Edele) Im Vorprogramm ihrer Kumpels von Trivium geben Sanctitiy Vollgas., Sanctity in Wiesbaden | © laut.de (Fotograf: Michael Edele) Im Vorprogramm ihrer Kumpels von Trivium geben Sanctitiy Vollgas., Sanctity in Wiesbaden | © laut.de (Fotograf: Michael Edele) Im Vorprogramm ihrer Kumpels von Trivium geben Sanctitiy Vollgas., Sanctity in Wiesbaden | © laut.de (Fotograf: Michael Edele) Im Vorprogramm ihrer Kumpels von Trivium geben Sanctitiy Vollgas., Sanctity in Wiesbaden | © laut.de (Fotograf: Michael Edele) Im Vorprogramm ihrer Kumpels von Trivium geben Sanctitiy Vollgas., Sanctity in Wiesbaden | © laut.de (Fotograf: Michael Edele) Im Vorprogramm ihrer Kumpels von Trivium geben Sanctitiy Vollgas., Sanctity in Wiesbaden | © laut.de (Fotograf: Michael Edele) Im Vorprogramm ihrer Kumpels von Trivium geben Sanctitiy Vollgas., Sanctity in Wiesbaden | © laut.de (Fotograf: Michael Edele) Im Vorprogramm ihrer Kumpels von Trivium geben Sanctitiy Vollgas., Sanctity in Wiesbaden | © laut.de (Fotograf: Michael Edele)

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