Porträt

laut.de-Biographie

Popshoppers

Die Popshoppers sind eine All-Star-Band. Kein Wunder, also dass sie sich für ihr erstes gemeinsames Release um so prominente Namen wie Götz Alsmann, Helge Schneider, Motorpsycho, Anke Engelke oder Rocko Schamoni erweitert haben. "Shopping Guide" heißt der Longplayer, mit dem die Popshoppers Ende 2003 auf den Plan treten. Die bunte Hommage an die Werbemusik der 70er Jahre beschert der Band 2004 mit der Singleauskopplung "Citron" gar einen Radio-Sommerhit.

Die Anfänge der Popshoppers reichen zurück bis ins Jahr 1999, als DJ Senor 45 alias Peter Tünnessen eine Compilation mit raren Originalen der deutschen Werbemusik der 60er und 70er Jahre zusammenstellt. "Popshopping Vol. 1" verkauft sich gut und so folgt mit "Popshopping Vol. 2" schon bald der Nachschlag. Für das Popshopping-Remix-Projekt "Mixed Up" arbeitet Tünnessen schließlich mit Mr. Alfa alias Alfa Kay zusammen.

Dei beiden bilden in den folgenden Jahren den harten Kern der Popshoppers. Die beiden Sänger verstärken sich für ihren nächsten Aufnahmen, um Suzie Kerstgens, die normalerweise bei Klee singt. Außerdem stoßen auch noch Martell Beigang von Dick Brave, Cyborg Haines und Xaver Fischer vom Xaver-Fischer-Trio, Pete Car und Sängerin Janea zur Band. Auf ihrem ersten Album "Shopping Guide" verschmelzen die Popshoppers die unterschiedlichen Einflüsse, wie Jazz, Pop, Rock, Soul und Disco zu einem lebendigen Ganzen.

2006 kommen die Popshoppers mit "At The Discotheque" wieder. Ironisch und treffsicher machen sie sich auf in den Club und erweisen dort David Bowie mit einer Coverversion von "Helden" die Ehre. Der Song wird außerdem als erste Single aus dem Album ausgekoppelt und schafft wiederum den Sprung in die Playlists verschiedener Radiostationen.

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