Porträt

laut.de-Biographie

Love Equals Death

Love Equals Death müssen große Halloween-Fans sein. Sie haben sich angeblich am Gruselfeiertag 2003 gegründet und so laufen sie auch rum. Stark geschminkt sieht man sie mitunter auf Fotos, so dass es einem kalt den Rücken runter läuft. Doch wer Gothrock erwartet, liegt falsch.

Die vier jungen Herren aus Petaluma in San Franciscos Bay Area spielen Punkrock der abwechslungsreicheren Sorte. Chon Travis (Gesang, Gitarre) hat vorher in der Band Loose Change gespielt, Dominic Davi (Bass) gründete Tsunami Bomb. John Rosser (Gitarre) und Tonio Garcia-Romero (Schlagzeug) kommen von der Band 26 MPH zu Love Equals Death.

Sie haben seit ihrer Gründung nicht viel Zeit verloren. Die erste EP, "4 Notes On A Dying Scale", erscheint Anfang 2004. Kurz danach verlässt Rosser die Band, und Justin "Duffs" Levine übernimmt seinen Platz an der Gitarre. Sie spielen Shows mit TSOL, Avenged Sevenfold und den Distillers. Bei einer dieser Shows war auch - wie könnte es anders sein - Fat Wrecks Labelchef Fat Mike im Publikum. Scheinbar ist er schnell überzeugt von den Qualitäten der Gruppe und beschließt, mit ihnen zu arbeiten.

Vorher erscheint im August 2005 noch "The Hucklebuck EP" bei ihrem alten Label Pop Smear Records. Unterwegs ist die Band dann erstmal mit den Labelkollegen No Use For A Name, den Suicide Machines und Pennywise. Nebenher arbeiten sie noch am Debütalbum, das sie "Nightmerica" betiteln. Es bringt den interessanten Mix aus Billy Idol und Oldschool-Punkrock im März 2006 in die Läden.

Alben

Love Equals Death - Nightmerica: Album-Cover
  • Leserwertung: Punkt
  • Redaktionswertung: 4 Punkte

2006 Nightmerica

Kritik von Mathias Möller

Dem Punkrockgourmet bieten sie vor allem Vielseitigkeit. (0 Kommentare)

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