Porträt

laut.de-Biographie

Cherry Sunkist

Cherry Sunkist heißt mit bürgerlichem Namen Karin Fisslthaler. Ihr musikalisches Debüt gibt sie auf der Compilation "Girl Monster", die 2006 auf Chicks On Speed Records erscheint. Zu hören ist darauf die erste Garde elektronischer Laptop-Artistinnen. Von Ex-Throbbing Gristle-Mitglied Cosey Fanni Tutti und Björk über Malaria!, Gudrun Gut, Siouxsie und Francoise Cactus bis hin zu Mignon, Hanin Elias, Electric Indigo, Client, Le Tigre und Chicks On Speed reicht die Palette.

Letztgenannte sind denn auch ein wesentlicher Einfluss von Cherry Sunkist, die seit 2004 eigene Tracks produziert. Daneben ist sie auch in den Bereichen Videokunst und Installationen aktiv. Mit zahlreichen Performances macht sie sich in ihrer Heimatstadt Linz einen Namen. Dort tritt sie unter anderem beim Avantgarde-Festival Ars Electronica auf. Auftritte als Support von Pansonic, Barbara Morgenstern und Kids On TV führen sie durch zahlreiche österreichische Clubs. Zudem ist Cherry Sunkist auch im angrenzenden Ausland mit ihren Live-Performances und DJ-Sets ein gerne gesehener Gast.

2007 veröffentlicht die 1981 geborene Produzentin ihr Debütalbum "Ok Universe" auf dem Independent-Label 22.Jahrhundertfuchs. Eigenwillige und selbstbewusste Vocals in Verbindung mit programmierten Beats charakterisieren den Longplayer. 2008 präsentiert Cherry Sunkist ihr Album unter anderem auch beim ersten Ladyfest Ende Januar in München.

Alben

  • Cherry Sunkist

    Ein bisschen gegen den Strom schwimmen schadet auch im Netz nicht.

    http://www.cherry-sunkist.net
  • MySpace

    Konventionell und formatiert.

    http://www.myspace.com/cherrysunkistmusic

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