Porträt

laut.de-Biographie

Mignon

Es braucht nicht immer viel für eine US-Tournee. Teure Instrumente? Fehlanzeige! Platte? Fehlanzeige! Eindrucksvolle Band-Historie? Genauso Fehlanzeige! Wovon viele träumen, Mignon hat es geschafft. Im Herbst 2002 supportet der noch weithin unbekannte Berliner Underground-Elektro-Punk-Act die Queens Of The Stone Age und And You Will Know Us By The Trail Of Dead während 16 Konzerten in Nordamerika. Den Kick-Off in der Karriere von Mignon gibt eine Tour an der Seite von Peaches im Jahr davor.

2001 werden erstmals neugierige Insider auf die Mode-Designerin mit Musikambitionen aufmerksam. In der Bar jeder Vernunft in Berlin spielt sie Theater, macht Shows in der Drag-Queen-Szene der Hauptstadt und bastelt nebenbei mit einer Groovebox an eigenen Sounds. Zombies, Techno, Horror und Punk werden von Mignon zu ihren ganz eigenen Trademark-Sound vermixt. Zusammen mit ihren Qualitäten als Performerin eilt ihr schnell ein guter Ruf voraus.

Da verwundert es auch nicht, dass sich für ihr Debütalbum "Bad Evil Wicked" gleich mehrere Gastmusiker angesagt haben. Neben Gonzales gehören Taylor Savvy und Bad Seed Thomas Wydler dazu. Der Longplayer erscheint Anfang 2007 und wird in den folgenden Monaten auf einer ausgedehnten Clubtournee dem Publikum präsentiert.

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