Porträt

laut.de-Biographie

Architects

Die Searle-Brüder Tom (Gitarre) und Dan (Drums) scharen 2004 im englischen Brighton Shouter Sam Carter, Gitarrist Tim HB und Basser Alex Deanum sich, um eine Band namens Archtitects zu gründen.

Architects - Hollow Crown Aktuelles Album
Architects Hollow Crown
Ein Batzen Hass und Wut gefällig?

Nicht ein Einziger der Beteiligten hat zu diesem Zeitpunkt das Teenager-Alter verlassen und dennoch zeigen sie recht schnell, dass sie in Sachen Metalcore ihr Einmaleins gelernt haben. Das kleine Label In At The Deep End Records riecht den Braten am schnellsten und veröffentlicht 2006 das Debüt "Nightmares". National ist der Name im Underground schon bald in aller Munde. Die Teenies machen keine Gefangenen, sondern widmen sich komplett ihrem Ziel und touren, was das Zeug hält.

Das hohe, spieltechnische Niveau, auf welchem sich die Band von Beginn an bewegt, ist auf dem zweiten Album "Ruin" immer noch vorhanden. Allerdings merkt man ihnen in Sachen Songwriting eine enorme Steigerung an. Nachdem das Debüt nur im Vereinigten Königreich erschienen war, übernehmen Century Media den Vertrieb von "Ruin" auch für Europa. Dies allerdings erst im Sommer 2008, als die Jungs schon ihre ersten Dates mit As I Lay Dying, Bring Me The Horizon oder Gallows in Europa und Kanada abgezogen haben.

Einer Split-EP mit Dead Swans folgt auch schon die erste Rundreise durch die USA. Dort spielen sie mit Acts wie Suicide Silence, Beneath The Massacre oder Emmure und räumen auch auf der anschließenden 'Never Say Die'-Tour mit Unearth und Despised Icon in Europa mächtig ab. Höchste Zeit, sich wieder in ein Studio zu begeben, um dort das nächste Langeisen einzuzimmern. Dieses hört auf den Namen "Hollow Crown" und erscheint Ende Januar 2009 direkt über Century Media.

Alle Termine anzeigen
Alle Termine anzeigen

Ohne lange Pause geht es direkt zur Veröffentlichung mit Misery Signals und A Textbook Tragedy auf eine dreiwöchige UK-Headliner-Tour. Der ständige Aufenthalt im Tourbus geht an die Substanz und im Sommmer sind sie kurz davor, alles hinzuschmeißen. Dann reißen sie sich aber am Riemen, hören auf zu jammern und nehmen stattdessen "The Here And Now" auf.

Scheinbar mussten sie nur über dieses kurze, mentale Tief hingweg kommen, denn kein Jahr später legen sie "Daybreaker" nach, auf dem man eine spürbar gewachsene Band hört.

Alben

Videos

Learn to Live
Heartburn
Day In Day Out
Alpha Omega

Termine

Di 17.02.2015 Frankfurt (Batschkapp)
Fr 20.02.2015 München (Backstage)
Di 24.02.2015 Stuttgart (LKA Longhorn)
Do 26.02.2015 Köln (Live Music Hall)
Fr 27.02.2015 Leipzig (Täubchenthal)

Noch keine Kommentare