Porträt

laut.de-Biographie

The Red Chord

The Red Chord beschließen 2000, dass es in Massachusetts definitiv zu wenig Grindcore Bands gibt. Da Grindcore allen aber auch nicht glücklich macht, mischen Shouter Guy Kozowyk, Gitarrist Kevin Rampelberg, Basser Adam Wentworth und der Unearth-Drummer Mike Justaine, noch eine Prise Hardcore und Death Metal dazu und legen im heimischen Underground kräftig los. Gleich bei ihrem ersten Gig stehen sie mit Undying und Blood Has Been Shed auf der Bühne. Nachdem mit Mike 'Gunface' McKenzie ein zweiter Gitarrist das Line-Up vervollständigt, machen sie sich an ihre erste Studioproduktion.

Ihr Debüt "Fused Together In Revolving Doors" erscheint 2002 und setzt für ein Debüt mit eine durchaus ansehnlichen Menge an Verkäufen ab. Dass sie die Scheibe in nur vier Tagen eingespielt haben, hört man ihr dabei nicht an. Drummer Mike verlässt zwei Jahre später die Band, um sich ganz auf Unearth zu konzentrieren. Seinen Job erledigt fortan John Dow, der auch auf der Tour mit Six Feet Under und Bury Your Dead hinter den Kesseln sitzt. Im selben Jahr kommt eine Neuauflage des Erstlingswerks mit zusätzlichem Demo-Material, Live-Konzert und Videobeigabe auf den Markt.

Als The Red Chord ihren Vertrag mit Metal Blade unterzeichnen, sitzt John Longstreth (Skinless, Exhumed, Origin) an den Drums, zischt jedoch im September schon wieder ab und Mike hilft erneut aus. Als es aber an die Aufnahmen für das zweite Album geht, stellen die Jungs ihren Neuen vor. Der ist mit dem denkwürdigen Namen Brad Fickeisen gestraft. "Clients" erscheint im Mai 2005 und ist ein mörderischer Bastard aus Grind, Metal und Hardcore.

Zur Veröffentlichung gibt es klarerweise Touren, unter anderem mit Gwar, Unearth, Every Time I Die und Hatebreed; aber auch Auftritte beim Ozzfest und dem Sounds Of The Underground stehen auf dem Programm. Anfang 2007 werkeln die Jungs an ihrem dritten Album. Für "Prey For Eyes" haben sich The Red Chord auch Gastmusiker ins Boot geholt: Nate von Converge ist auf "Tread On The Necks Of Kings" und "Responsibles" zu hören, Jonny Davy von Job For A Cowboy auf "Pray For Eyes" und "Prevailed". Die Scheibe erscheint im Juli 2007.

Die Besetzung ist ein immer wiederkehrendes Problem, doch zur Abwechslung ist es nicht der Drummer sondern Gitarrist und Basser, die gehen. Nach ein paar Versuchen belassen es The Red Chord bei Mike McKenzie als alleinigem Gitarristen, den Bass übernimmt Gregory Weeks. In dieser Besetzung spielen sie das ultrabrutale "Fed Through The Teeth Machine" ein, das Ende Oktober 2009 erscheint.

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The Red Chord im Schlachthof, Wiesbaden Red Chord sind tight wie Sau, ohne klaren Sound aber aufgeschmissen.

Red Chord sind tight wie Sau, ohne klaren Sound aber aufgeschmissen., The Red Chord im Schlachthof, Wiesbaden | © LAUT AG (Fotograf: Michael Edele) Red Chord sind tight wie Sau, ohne klaren Sound aber aufgeschmissen., The Red Chord im Schlachthof, Wiesbaden | © LAUT AG (Fotograf: Michael Edele) Red Chord sind tight wie Sau, ohne klaren Sound aber aufgeschmissen., The Red Chord im Schlachthof, Wiesbaden | © LAUT AG (Fotograf: Michael Edele) Red Chord sind tight wie Sau, ohne klaren Sound aber aufgeschmissen., The Red Chord im Schlachthof, Wiesbaden | © LAUT AG (Fotograf: Michael Edele) Red Chord sind tight wie Sau, ohne klaren Sound aber aufgeschmissen., The Red Chord im Schlachthof, Wiesbaden | © LAUT AG (Fotograf: Michael Edele)

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