Porträt

laut.de-Biographie

Skinless

Skinless ist die Idee von Gitarrist Noah Carpenter, der die Band 1992 ins Leben ruft. Die Besetzung der einzelnen Instrumente wechselt zunächst relativ häufig, ehe 1994 Sherwood Webber (voc) als zweites permanentes Mitglied zur Band stößt. Mit Drummer Bob Beaulac und Basser Joey Keyser sind auch die richtigen Leute gefunden, um nach zwei brachialen Demos, 1998 ihre erste CD "Progression Towards Evil" einzutrümmern. Obwohl das Teil eine Eigenproduktion ist, sind die Reaktionen von Presse und Fans auf diese extreme Mischung aus Death Metal und Grindcore beachtlich.

Um sich einen Namen zu machen, geht das Quartett ausgiebig auf Tour und zwar zuerst mit Mortician durch Nordamerika und danach mit Incantation durch die USA und Mexiko. Auch eine kleine aber feine Headlinertour durch Europa ist schon drin. Zu diesem Zeitpunkt haben sie schon bei Relapse Records unterschrieben und bringen 2001 "Foreshadowing Our Demise" raus. Auch auf dem zweiten Album haben sie nichts von ihrer Energie verloren, packen auch gleich danach wieder die Koffer, um mit Hatebreed und Six Feet Under durch die Lande zu ziehen. Der bisherige Karrierehöhepunkt ist bis dato der Auftritt 2002 auf dem Beast Feast in Japan zusammen mit Slayer, Pantera und Dillinger Escape Plan.

Für "From Sacrifice To Survival" kommt der Origin-Drummer John Longstreth für Beaulac ins Boot, für die Produktion können sie sich die Dienste von Neil Kernon sichern, der schon Bands wie Cannibal Corpse, Judas Priest oder Nevermore zu amtlichen Sounds verholfen hat. Die Mucke ist etwas gemäßigter geworden, drückt aber nach wie vor ungemein kraftvoll durch die Boxen.

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