Porträt

laut.de-Biographie

The Experimental Tropic Blues Band

Belgien ist längst kein weißer Fleck mehr auf der Rock'n'Roll-Landkarte. Sprach man noch in den 90er Jahren fast ausschließlich von dEUS, erspielten sich im neuen Jahrtausend Newcomer wie Creature With The Atom Brain oder Black Box Revelation einen hervorragenden Ruf im In- und Ausland.

The Experimental Tropic Blues Band aus Lüttich stehen oben Genannten in Nichts nach und sind sogar fast so lange dabei wie dEUS. 1999 gegründet, erspielt sich der Dreier zunächst im heimatlichen Umfeld einen guten Ruf. Wildes Bühnengebaren und jede Menge High Voltage-Rock'n'Roll kommt im belgischen Underground ebenso gut an wie in der übrigen westlichen Welt.

So dauert es nicht lange, bis Dirty Coq (Gitarre, Gesang), Boogie Snake (Gitarre, Gesang) und Devil D'Inferno (Drums) Supportshows für bekanntere Acts spielen dürfen, darunter The Cramps, Jon Spencer Blues Explosion, Andre Williams, Jay Reatard oder die Black Lips.

Nach der Debüt-EP "Dynamite Boogie" (2005) und den Alben "Hellelujah" (2007) und "Captain Boogie" (2009) fühlt man sich reif für den Big Apple. "Liquid Love" entsteht in New York, der Heimat des großen Jon Spencer, der dem Trio seine Dienste als Produzent und Mischer anbietet. Aufgenommen wird im Studio von Matt Verta Ray, Spencers Kumpel beim Rockabilly-Projekt Heavy Trash.

Während die belgische Tropic-Army schon 2011 in den Genuss der Scheibe kommt, muss sich Resteuropa bis 2012 gedulden. Nach wie vor steht der traditionell-charmante LoFi-Soundgedanke im Vordergrund. Auch dem guten alten Vinyl huldigt das Trio und packt auf die B-Seite der "The Best Burger"-Single den unvergleichlichen Stooges-Klopfer "Dirt".

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