Porträt

laut.de-Biographie

The Ben Taylor Band

Erst der Vater und die Mutter, dann der Sohn: Nachdem seine Eltern international wohl nur noch alten Fans bekannt sind, startet Ben Taylor gute zwanzig Jahre später den Versuch, an ihre Erfolge anzuknüpfen.

Nach einer musikalischen Karriere sieht es beim Sohn James Taylors und Carly Simons aber nicht aus. In der zweiten Hälfte der 70er Jahre geboren, besucht er in seiner Kindheit zwar viele Studios und Konzerte, nach eigenen Angaben "alles zwischen Carol King und Foreigner". Er fühlt sich jedoch naturgebunden und spielt mit dem Gedanken, aufs Land zu ziehen und Farmer zu werden.

Im Laufe mehrerer Reisen, unter anderen eine nach Tibet, sammelt er jedoch so viel Material und Erfahrungen, dass er eine Karriere als Songwriter ins Auge fassen kann. "Nicht mal bei einer Familie wie meiner kann man einfach sagen, 'Hey, ich werde jetzt Musiker!' Erst muss man ein paar Dinge erfahren, um etwas Sinnvolles mitteilen zu können", erklärt Taylor seinen späten Einstieg ins Business.

Während er in Los Angeles seine ersten Lieder schreibt, trifft er den Schlagzeuger Larry Ciancia, das erste Mitglied seiner Begleitband. Dazu gesellen sich Adam MacDougall (Keyboards), Joe Karnes (Bass) und Josh Lopez (Gitarre).

Das Debütalbum "Famous Among The Barns" erscheint in den USA im Februar 2003 auf dem eigenen Label Iris Records. Die Kritiken sind positiv, auch die Reaktionen des Konzertpublikums machen Mut. Der Erfolg ist immerhin so groß, dass Taylor mit Shania Twain, Bryan Adams, Chrissie Hynde, Kelly Osbourne und Eddie Vedder im von der Tierschutzorganisation PETA ausgeschrieben Wettbewerb um den Titel des "erotischsten lebenden Vegetariers" konkurriert. Außerden kommt seine Platte im August 2003 auch in Deutschland auf den Markt.

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