Porträt

laut.de-Biographie

Taking Dawn

Wenn man in Las Vegas aufwächst und sein Leben dort verbringt, beeindrucken einen Glanz und den Lichtern wohl kaum mehr. Taking Dawn stammen zwar aus Las Vegas orientieren sich musikalisch aber eher am Rock der 80er von Los Angeles.

Die beiden Gitarristen Chris Babbit und Mikey Cross kennen sich quasi schon ihr ganzes Leben lang, wurden beide im selben Krankenhaus und auch vom selben Arzt zur Welt gebracht. Eine Freundschaft entwickelt sich aber erst an der Highschool, als Chris mit Drummer Alan Doucette bereits seit Jahren versucht, eine Band auf die Beine zu stellen.

Den Job als Sänger bekommt Chris mehr oder weniger aufs Auge gedrückt, da die Stimmen der anderen einfach nichts her geben. Basser Andrew Cushing rundet das Line-Up ab. In den Fokus der Öffentlichkeit treten Chris und Mikey aber zunächst nicht mit ihrer Band, sondern als Star-Securityguards in der MTV Reality TV Show Rehab.

Der nächste Schritt ist aber klar die eigene Band - und vom Glamrock der 80er Jahre beeinflusst, nehmen sie ihr Debüt "Time To Burn" auf. Dabei fokussiert das Quartett sich nicht ausschließlich auf die Vorbilder Mötley Crüe, Guns N'Roses oder verwandte Kollegen, sondern versucht, den Sound ein wenig zu modernisieren.

Was daraus geworden ist, lässt sich seit Anfang März 2010 nachhören, denn Roadrunner Records stellen "Time To Burn" in die Regale und schicken die Band auch gleich mit Airbourne auf Deutschlandtour.

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