Porträt

laut.de-Biographie

Suicide City

Im Winter 2005 trifft der Biohazard-Gitarrist Billy Graziadei auf Karl Bernholtz, Sänger von The Groovenicks. Beide beschließen, zusammen eine Band zu gründen.

Zu der Zeit ist bei Biohazard ohnehin der Ofen aus, weswegen sich beide voll und ganz auf das neue Baby namens Suicide City konzentrieren können. Über den Tipp von ihren Kumpels von Sworn Enemy finden sie in Danny Lamagna einen geeigneten Drummer und mit Gitarrist AJ Marchetta (ebenfalls The Groovenicks) und der ehemaligen Kittie-Bassistin Jennifer Arroyo ist die Band vollständig.

Bis zur Entstehung der erste EP "Not My Year" ist es nicht lang hin. Ihre langjährigen Kontakte bringen sie schnell mit Bands wie Mindless Self Indulgence, Otep, Life Of Agony oder Taking Back Sunday auf Tour.

Ohne Label im Rücken, setzen Suicide City von der EP über 7000 Stück ab. Auf eigene Faust drehen sie eine DVD, die sie kurz vor dem definitiven Aus im CBGB filmen. Zwar kommen Biohazard schließlich wieder zusammen und gehen auch auf Tour, Suicide City bleiben dennoch am Leben.

Als sich mit The End Records endlich ein Label für die Band interessiert, geht es wieder ins Studio, um dort das offizielle Debüt aufzunehmen. Dieses hört auf den Namen "Frenzy" und erscheint in den Staaten bereits Anfang August. In Europa übernehmen Soulfood den Vertrieb, allerdings erst Anfang September.

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