Porträt

laut.de-Biographie

Sardonic

Im August 2003 entsteht aus ehemaligen Mitglieder von Draconis Sanguis, Pandaemonium und Laxative in Osnabrück die neue Band Sardonic. Da die beiden Gitarristen Sebastian Niehaus und Theo, Basser Michael Wächter, Drummer Stephan Schrut und Shouter Jojo Kosiek alle wissen wie's geht, sind die ersten Songs schnell geschrieben und schon nach zwei Monaten bestreiten sie ihren ersten Gig als Opener für Die Apokalyptischen Reiter.

13 Monate nach ihrer Gründung stehen sie im Metalsound-Studio, um dort ihr Debüt "Say 10" in Eigenregie aufzunehmen. Die Mischung aus Thrash und Death Metal ist nicht schlecht und kommt bei diversen Undergroundmagazinen gut an. Passend zur Releaseparty spielen sie im Vorprogramm von Obituary und lassen auch in der Folgezeit nichts anbrennen. So stehen sie im Laufe der Zeit mit angesagten Acts wie Dimmu Borgir, Testament, Kreator oder Hypocrisy auf der Bühne.

Dabei organisieren sie sich auch ein paar kleiner Touren durch Deutschland, Ungarn, Slowenien oder die Slowakei. So erspielen sie sich auch im benachbarten Ausland einen guten Ruf als Liveband und machen sich im November 2005 daran, Songs für's nächste Album aufzunehmen. Erneut in Eigenregie entsteht "Symptomaniac", für das sich aber bald Musicaz Records interessieren. Die sichern sich die Recht an der Scheibe und veröffentlichen das Album Mitte September.

Um auch weiterhin live aktiv zu sein, geht es im September/Oktober auch direkt mit Vader, God Dethroned und Severe Torture auf Europatour.

Alben

  • Sardonic

    Nicht sonderlich verschwenderisch, aber ok.

    http://www.sardonicmetal.de/

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