Porträt

laut.de-Biographie

Rolf Stahlhofen

Geboren 1968 in der Oberpfalz, weist die Biographie Stahlhofens einige Besonderheiten auf. Aufgewachsen in Saudi Arabien, Nigeria, Algerien und England, verschlägt es ihn letztendlich doch wieder nach Deutschland. Hier beginnt er als Türsteher zu arbeiten.

Später übernimmt er sämtliche Jobs, die hinter der Bühne anfallen: Stagehand, Ordner, Tourmanager und Musiker, unter anderem als Kopf der eher erfolglosen Combo Wer mit dem Rolf tanzt. 1994 tauscht er seinen Arbeitsplatz: Mit seiner gefühlvollen und trotzdem kräftigen Stimme schafft er den Aufstieg vom Niemand in der RTL Samstag Nacht-Band an die Seite von Xavier Naidoo; fortan gilt er neben dem 'Erlöser' als DIE Stimme der Söhne Mannheims.

Seine erste Solo-Single erscheint im Juni 2003: "Große Mädchen weinen nicht" schlägt sofort in den Charts ein und erobert Platz 12 in der Schweiz und Platz 76 in Deutschland. In seinen Songs thematisiert Stahlhofen hauptsächlich gesellschaftliche Missstände wie soziale Ungleichheiten, den bürokratisierten Staat und Mangel an Selbstbestimmungsrecht. Seine Musik vermittelt den Willen "Was Zu Ändern", wie der Titel seines Debütalbums andeutet. Musikalisch hält er sich an Naidoos Stil. In ein bisschen Soul, Reggae und immer wiederkehrende Funk-Einlagen verpackt er seine aussagekräftigen Lyrics.

Mister Stahlhofen beweist, dass er es ernst mit seinen Texten meint und engagiert sich regelmäßig auf Benefizkonzerten. Außerdem beteiligte er sich an der Single "Lieber Gott", deren Erlös an die Flutopfer ging

Alben

Videos

Video Video wird geladen ...

Noch keine Kommentare