Alles neu? Von wegen! Die Nominierungen zeigen: Geändert hat sich 2017 nicht viel.

Berlin (ana) - Eigentlich soll der Echo endlich wieder relevant werden: Neues Konzept, neuer Sender, weniger Kategorien. Da die reinen Verkaufszahlen aber noch immer die Auswahl der Nominierungen bestimmen, kann von Make Over nicht wirklich die Rede sein.

Und so wird das Kandidatenfeld wieder von den üblichen Verdächtigen dominiert. Für das 'Album des Jahres' kann man sich zwischen Andrea Berg (als Ablöse für Helene Fischer, die diesmal kein einziges Mal gelistet ist!) und den Herren Udo Lindenberg, Metallica, den Rolling Stones und den Böhsen Onkelz entscheiden. Radio-Gedudel bestimmt die Kategorie der nationalen Künstler, von Mark Forster über Host Xavier Naidoo bis zu Ina Müller und Unheilig.

Bei 'Rock National' erneut nominiert sind Frei.Wild, die bereits seit vier Jahren immer wieder für Kritik am Echo sorgten. International stehen Beyoncé, Rihanna, Drake und Robbie Williams auf der Liste. Interessant erscheint auch, dass alle nationalen Newcomer des Jahres, namentlich AnnenMayKantereit, Max Giesinger, Die Lochis, Kerstin Ott und Stereoact auch in anderen nationalen Kategorien nominiert sind.

Zur Liste der Echo-Nominierungen, bitte hier entlang. Von den insgesamt 22 Kategorien erscheinen jedoch nur 16 in der offiziellen Liste.

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Xavier Naidoo, Drake und Co

Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Michael Grein) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Michael Grein) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Michael Grein) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Michael Grein) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Michael Grein) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Michael Grein) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Michael Grein) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Michael Grein) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Michael Grein) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: ) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Michael Grein) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Michael Grein) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Michael Grein) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Bjørn Jansen) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Bjørn Jansen) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Bjørn Jansen) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Bjørn Jansen) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Bjørn Jansen) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Bjørn Jansen) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Bjørn Jansen) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Bjørn Jansen) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Bjørn Jansen) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Bjørn Jansen) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Bjørn Jansen) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Simon Langemann) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Simon Langemann) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Simon Langemann) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Simon Langemann) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Simon Langemann) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Simon Langemann) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Simon Langemann) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Simon Langemann) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Simon Langemann) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Simon Langemann) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Simon Langemann) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Simon Langemann) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Simon Langemann) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Simon Langemann) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Simon Langemann) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Simon Langemann) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Simon Langemann) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Simon Langemann) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Simon Langemann) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Simon Langemann) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Simon Langemann) Xavier Naidoo, Drake und Co,  | © laut.de (Fotograf: Simon Langemann)

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7 Kommentare mit 3 Antworten

  • Vor 8 Monaten

    Der Echo ist ein Pseudo-Preis, mit dem sich die Majorlabels selber gratulieren. Die öde deutsche Mainstream-Musiklandschaft tut ihr Übriges. Die Veranstaltung war schon immer unterste Schublade, das wird sich nicht ändern: Alibimäßig wird Helene Fischer nicht nominiert (sie hat ja schon 16 Stück), dafür aber Andrea Berg und die Lochis...
    Es gibt vielversprechende deutsche Musiker, z.B. Die Höchste Eisenbahn, die stehen aber bei echten Indie-Labels unter Vertrag und sind deshalb nicht relevant für den Echo.

    • Vor 8 Monaten

      Na ja, aber so, wie ich das verstanden habe oder verstehen wollte, war ja genau das der Gag, als man sich nach dem Arschtritt letztes Jahr vonseiten der Medien über neue Vergabekriterien Gedanken machen wollte. So mit Jury und neuem Umfeld und pi pa po.
      Daß der Echo immer ein Pseudo-Preis war, weil letzten Endes die kommerziell erfolgreichsten Säue nochmal unter lautem Hallo mitsamt Echo durch die Dörfer geschindludert wurden und infolgedessen mit dem Preis nur die Leute nochmal gegeißelt wurden, die ohnehin im vergangenen Jahr ausdauernd im Rampenlicht standen - sprich: die Leute, die den kleinsten gemeinsamen Nenner am ordentlichsten bedient haben oder im Laufe der Jahre die treueste bis unerschütterlichste Fangemeinde aufgebaut haben - geschenkt.
      So sollte es aber gemäß Ankündigung nicht bleiben.
      Man hat ja auch entsprechende Zeichen gesetzt, indem man die blutjungen Nachwuchskünstler Sasha und Xavier Naidoo als Moderatoren gewonnen hat. Ich seh's schon kommen, daß die Nominierten in von Dieter Thomas Heck moderierten Einspielern vorgestellt werden.
      Gruß
      Skywise

  • Vor 8 Monaten

    hach, wenn es doch die oben aufgelisteten künstler alle nicht gäbe. schon alleine das ersparte nervpotenzial!

  • Vor 8 Monaten

    Lustig die Kategorie der Lochies:
    1. Band Pop National
    und
    2. Newcomer National

    aha..die Lochis sind ne Band ...WOW..
    können kein Instrument spielen und können nicht singen..aber sie sind ne Band.

    • Vor 8 Monaten

      Sie sind ne Band innerhalb der Vergabekriterien für den deutschen Musikpreis ECHO.

      Diesen Kriterien kann larq sich doch auch als (Hobby-)Musiker mit u.a. deutscher Staatsbürgerschaft bereits selbstidentifizierend auf angenehmste Weise i.S.e. Abgrenzung nach unten entziehen?