Porträt

laut.de-Biographie

My Own Grave

In Schweden kommt mittlerweile auf jeden Einwohner mindestens eine Metalband. Damit dieser Schnitt nicht nur in Göteborg oder Stockholm erfüllt wird, schließen sich auch in Sundsvall 2001 fünf Metalfans zusammen, um gemeinsam Musik zu machen.

Die beiden Gitarristen Anders Härén und Stefan Kihlgren, Shouter Ramin Farhadian, Basser Max Bergman und Drummer John Henriksson orientieren sich an Vorbildern wie Dark Tranquillity, At The Gates oder Soilwork und bringen bis 2004 insgesamt vier Demos auf dem Markt. Nachdem am Mikro mittlerweile Mikael Aronsson steht, ergattern sie eine Deal bei Karmageddon Media, wo 2006 ihr Debüt "Unleash" erscheint.

Den Vertrieb der Scheibe übernehmen Plastic Head. Weil aber Karmageddon pleite gehen, bleibt die Promotion aus. My Own Grave machen sich dennoch einfach wieder ans Songwriting. Als sie im Dezember mit Setherial auf Europatour gehen sollen, veröffentlichen sie über Pulverized Records die EP "Unholy". Die erscheint offiziell erst 2007, doch für die Tour haben sie schon die ersten Pressungen dabei.

Darauf lassen sie die Thrash Metal-Wurzeln ein wenig im Hintergrund und gehen mehr in Richtung Death Metal. Ermutigt durch positivens Feedback sieht man sie immer öfter mit Bands wie Vital Remains oder God Among Insects auf Tour. Ohen Druck von einer Plattenfirma lassen sie sich für das Zweitwerk ordentlich Zeit.

So sind die Aufnahmen für "Necrology" erst im November 2008 abgeschlossen. Mit dem Material im Gepäck begibt man sich für den finalen Mix zu Dan Swanö (Dark Funeral, Edge Of Sanity). Im März ist soweit eigentlich alles in trockenen Tüchern, doch wegen logistischer Probleme passiert in Schweden vor Juli gar nichts. Im Rest der Welt erscheint das Album erst Anfang Oktober über Soulfood.

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