Porträt

laut.de-Biographie

Heidi

Windsor, Ontario - es gibt wohl kaum einen Techno-Connaisseur, der bei diesen beiden Worten nicht hellhörig wird. Richie Hawtin und seine beiden Labels Minus und Plus 8 fallen einem dabei natürlich sofort ein. In der kanadischen Kleinstadt für den Toren Detroits verbringt auch Heidi Van den Amstel ihre Jugend. Allerdings steht sie eher auf britischen Gitarrensound, denn auf Techno. Spiritualized heißen ihre Idole. Das ändert sich als sie Mitte der 90er in Detroit einige Parties mit erlebt.

Elektronische Musik entwickelt sich fortan zu einer wichtigen Leidenschaft für sie. 1997 verlässt sie Kanada und geht nach London. Kurze Zeit später führt sie ihr Weg wieder nach Kanada und 2000 endgültig zurück in die britische Hauptstadt. Dort arbeitet sie in verschiedenen Plattenläden, wo sie Simon Rigg kennenlernt. 2003 eröffnen die beiden ihr eigenes Geschäft, den Plattenladen Phonica im Zentrum von London. Als gute Adresse für House und Techno macht er sich schnell einen Namen.

Auch die Karriere von Heidi als DJ nimmt langsam aber sicher Konturen an. Mit Phonica als Homebase erspielt sie sich eine ständig wachsende Fangemeinde auf den britischen Inseln. Bei einem Auftritt in London lernt sie schließlich die beiden M.A.N.D.Y.-Jungs kennen, die Heidi fortan nach besten Kräften unterstützen. Gigs in Berlin und Frankfurt sind die logische Folge. Während der Sommermonate 2006 ist sie auch auf Ibiza ein gern gesehener Gast.

Im September des Jahres erscheint mit "Monza Club Ibiza Compilation Vol. 1" die erste Mix-CD von Heidi. House-Tracks von Kerri Chandler oder John Tejada werden hier mit Minimal von Marc Houle und Techno von Alex Under in einem stimmungsvollen Mix verbunden.

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