Porträt

laut.de-Biographie

Geoff Tate

Der am 14. Januar 1959 in Stuttgart geborene Geoff Tate wuchs Tacoma im US-Bundesstaat Washington auf und wurde 1981 schließlich als Sänger der Band Queensryche bekannt.

Mit Queensryche steigt er bald zur absoluten Top-Band im Heavy Metal auf, deren Album "Operation: Mindcrime" gilt als absoluter Meilenstein. Mit dem Ausstieg von Gitarrist Chris DeGarmo geht es langsam aber sicher bergab und Geoff reißt sämtliche Belange der Band mehr und mehr an sich.

Dennoch reizt es ihn, sich auch anderen musikalischen Richtungen zu öffnen und so nimmt er 2002 sein erstes, nach ihm benannten Soloalbum auf. Auch sein persönliches Auftreten gegenüber den restlichen Bandmitgliedern scheint sehr zu wünschen übrig zu lassen, weswegen er Mitte 2012 aus der Band fliegt, was eine ordentliche Schlammschlacht um die Namensrechte nach sich zieht.

Während seine ehemaligen Kollegen mit Crimson Glory-Sänger Todd La Torre weiter machen, hat Geoff sich mit Basser Rudy Sarzo (Ex-Dio), Drummer Bobby Blotzer (Ex-Ratt), den Gitarristen Glen Drover (Ex-Megadeth), Kelly Gray (Ex-Queensryche) und Keyboarder Randy Gane seine Version von Queensryche zusammen gestellt. Wer genau nun die Namensrechte bekommt, muss erst noch geklärt werden. Bevor das getan ist, erscheint aber Ende 2012 sein zweites Soloalbum "Kings".

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Geoff Tate - Geoff Tate: Album-Cover
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2002 Geoff Tate

Kritik von Michael Edele

Der Queensryche-Sänger experimentiert mit Sound und Klangcollagen. (0 Kommentare)

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