Porträt

laut.de-Biographie

Degradead

Septima starten 2000 als Vorläufer-Projekt von Degradead. Damals spielen Shouter/Gitarrist Fredrik Johansson, Gitarrist David Szücs und Drummer Kenneth Hegelsson ein erstes Demo ein. Den Bass zupft David, doch wenig später steht Michel Bärzén fest in ihren Reihen.

Weitere Demos entstehen, ehe sich Fredrik entscheidet, sich nur noch auf die Vocals zu konzentrieren. So stößt Jesper Bronner zum Line-Up, mit dem bis 2003 neue Tracks aufgenommen werden und es entstehen bis 2003 weitere Demos. Allerdings verliert Fredrik das Interesse und ein Jahr später nimmt Mikael Sehlin seinen Platz ein. Der gibt seinen Einstand mit dem Demo "Arise".

Bei der schwedischen Ausgabe des Emergenza Bandwettbewerbs erreichen sie gar das Finale. Danach ist auch für Jesper Schluss, und Septima holen sich Anders Nyström (nicht verwandt mit dem Katatonia-Gitarristen) in die Band. In der Folge kommt es zum Neuanfang unter dem Banner Degradead. Und siehe da, es braucht nur ein Demo ("Death Row"), um die Aufmerksamkeit von In Flames-Gitarrist Jesper Strömblad zu wecken, der das Debüt betreut.

Mit dem In Flames-Team schroten sie elf Songs ein, die im Bereich des melodischen Death Metals liegen, unterschrieben wird Ende 2007 beim Hamburger Dockyard1-Label. Die stellen "Til Death Do Us Apart" im Januar 2008 in die Regale.

Eine Tour mit Dimension Zero fällt ins Wasser. Stattdessen stehen diverse Einzelgigs an und es bleibt genügend Zeit, um im August mit den Arbeiten am neuen Album zu beginnen. Ende Februar 2009 steht "Out Of Body Experience" in den Regalen. Mit der Scheibe im Rücken geht es zunächst kreuz und quer durch Europa und anschließend mit Satyricon durch Skandinavien.

Erneut geht es zu Jonas Kjellgren (Scar Symmetry) ins Studio, um 2010 "A World Destroyer" aufzunehmen. Dummerweise geht das Dockyard1 Label Pleite, weswegen sich Degradead nach einer neuen Heimat umsehen müssen. Mit dem fertigen Produkt in der Hand, spielen sie erst einmal ein paar Festivals, ehe sie bei Metalville Records unterzeichnen, wo das Album 2011 erscheint.

Tatsächlich schaffen sie es sogar für eine Show nach Indien und auch auf dem legendären Wacken Open Air sind die Jungs dabei. Kein Wunder, dass 2011 auch erst mal die DVD "Live At Wacken And Beyond" her muss. Noch bevor sie im Oktober 2012 mit Overkill und 3 Inches Of Blood auf Tour gehen, steigt Drummer Kenneth aus familiären Gründen aus und gibt die Sticks an Amit Mohla weiter.

Der ist von Anfang an bei den Arbeiten an "The Monster Within" beteiligt und entsprechend motiviert. Bevor die Aufnahmen aber abgeschlossen sind, steigt Fronter Mikael auch noch bei Engel ein. Damit verzögert sich die Veröffentlichung der Scheibe ein wenig, doch Ende April ist das vierte Langeisen der Schweden zu haben.

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