Porträt

laut.de-Biographie

Aeternam

Bislang waren Nile mehr oder weniger die einzige nordamerikanische Extrem Metal-Band, die sich sowohl musikalisch als auch textlich mit dem Orient im Allgemeinen und Ägypten im Speziellen beschäftigt hat. Das ändert sich 2007.

In diesem Jahr gründen die beiden ehemaligen Inferno-Mucker Alex Loignon (Gitarre) und Drummer Antoine Guertin zusammen mit Gitarrist und Shouter Achraf Loudiy und Basser Rémi Duval im frankokanadischen Québec City ihre Band Aeternam.

Musikalisch schwebt ihnen eine epische Variante des Death Metals vor, die sie mit diversen orientalischen Skalen und Harmonien anreichern. Um diese Elemente weiter auszuarbeiten, sichern sie sich mit Samuel Dubois die Dienste eines Keyboarders.

In dieser Besetzung arbeiten sie Ende des Jahres bereits an ihrem ersten Album, das sie provisorisch "Ancestral Visions" nennen. Doch die Arbeiten ziehen sich in die Länge. Mehr als ein Demo wollen sie auf eigenen Faust zunächst nicht produzieren.

Nachdem Jonas Lapointe den Platz von Basser Rémi eingenommen hat und das Spektrum der Band mit seinem klaren Gesang deutlich bereichert, machen Aeternam endlich Nägel mit Köpfen und nehmen mit Produzent Fortin (Neuraxis, The Last Felony) "Disciples Of The Unseen" auf. Die zehn Songs geraten überzeugend genug, um im Mai 2009 einen Deal mit Metal Blade an Land zu ziehen.

In den USA kommt die Scheibe noch im selben Jahr auf den Markt. Aeternam stehen bei jeder sich bietenden Gelegenheit mit Bands wie Behemoth, Suffocation oder Unexpect auf der Bühne. In Europa kommt man erst ab Mitte Februar 2010 in den Genuss des Albums. Für den Rest des Jahres bekommen die Jungs ihre heimischen Wohnzimmer nur noch selten zu Gesicht.

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