Porträt

laut.de-Biographie

Through The Eyes Of The Dead

Unter dem Einfluss von Bands wie Cannibal Corpse, Morbid Angel und At The Gates gründen die beiden Gitarristen Justin Longshore und Richard Turbeville zusammen mit Shouter Anthony Gunnells, Basser Jeff Springs und Drummer Dayton Cantley 2003 in Florence in South Carolina die Band Through The Eyes Of The Dead.

Bis auf Shouter Anthony waren alle schon bei Tell Her I Said Goodbye aktiv, doch nun mischen sie zu dem technischen Death Metal ihrer Vorbilder noch einen guten Schuss Hardcore. Kurz nachdem das Line-Up komplett ist, legen sie die EP "The Scars Of Ages" vor, doch nachdem sie eine Split mit The Knife Trade aufgenommen haben, kommt es zu massiven Umbesetzungen. Richard, Jeff und Dayton machen sich vom Acker, um gemeinsam (From) Graves Of Valor zu gründen.

Justin und Anthony füllen ihre Reihen mit Gitarrist Chris Anderson, dem ehemaligen Arsis Gitarristen Jake Ososkie am Bass und Drummer Josh Kulick wieder auf und nehmen für Prosthetic Records ihr Debüt "Bloodlust" auf. Wie es sich für einen anständige Deathcore Band gehört, steht die nächsten Monate unermüdliches Toure an und so sind sie mit Bands wie Ion Dissonance, Terror, Death Before Dishonor oder Cephalic Carnage unterwegs. Auch auf der 'Sounds Of The Underground'-Tour 2006 sind sie mit dabei.

Schließlich gehen sie mit dem Hate Eternal-Chef Erik Rutan als Produzent ins Studio, um dort "Malice" aufzunehmen. Noch bevor die Aufnahmen im Kasten sind, nimmt Shouter Anthony seinen Hut und Nate Johnson (Ex-Premonitions Of War) nimmt seinen Platz ein. Richard steigt rechtzeitig wieder bei Through The Eyes Of The Dead ein, doch auch dieses Mal hält die Zusammenarbeit gerade einmal ein Jahr.

Auch das restliche Line-Up muss dem ständigen Tourleben Tribut zollen, so dass die Band Ende 2008 aus Justin und Jake, sowie Gitarrist Chris Henckle, Dummer Michael Ranne und Shouter Danny Rodriguez besteht. In dieser Besetzung machen sie sich 2009 in New York an die Aufnahmen zu "Skepsis" und nehmen diese Mal alles selbst in die Hand. Nur für den Mix kehren sie erneut zu Erik Rutan zurück, so dass die Scheibe Ende Februar 2010 in den Regalen landet.

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