Porträt

laut.de-Biographie

The Rotted

Wenn alle Bands so konsequent wären wie The Rotted hießen Paradise Lost seit "Host" Depeche Lost, Metallica seit "Load" Shit For Money und Manowar seit ihren "Hell On Irgendwas" DVDs und CDs Kings Of Rip-Off.

Da das aber zu verwirrend und vor allem zu ehrlich wäre, belassen es die meisten Bands doch einfach bei ihrem alten Bandnamen. Allein Gorerotted aus dem Vereinigten Königreich gehen das Wagnis ein und ziehen 2008 aus den zahlreichen Umbesetzungen und dem Wechsel in Sound und Erscheinungsbild die Konsequenz. Anfang des Jahres hängt die Band den alten Namen an den Nagel und damit auch die ganzen Pseudonymen, welche sich die einzelnen Mitglieder gegeben hatten.

Shouter Ben McCrow, die beiden Gitarristen Tim Carley und Gian Pyres (Ex-Cradle Of Filth), Basser Wilson und Drummer Nate Gould gehen die Sache inzwischen ein wenig ernster an. Während sie an "Get Dead Or Die Trying" arbeiten, fällt ihnen verstärkt auf, dass sie inzwischen mit einer ganz anderen Motivation Musik machen als das in den Anfangstagen von Gorerotted der Fall war. Aus Respekt vor den ehemaligen Mitgliedern, den Fans und vor allem, weil sich Sound und Texte auf der neuen Scheibe deutlich von dem alten Material unterscheiden, benennen sie sich Ende April in The Rotted um.

Ihrem Label Metal Blade ist die Sache zunächst nicht so ganz geheuer, doch von der Qualität der Scheibe lassen sie sich überzeugen und bringen das Teil Ende Juni auf den Markt. Mit Ted Maul sind The Rotted anschließend für ein paar Dates im Juli in England unterwegs und für das Summer Breeze sind sie auch gebucht.

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