Porträt

laut.de-Biographie

The Heart Of Horror

Hinter The Heart Of Horror verbirgt sich das Soloprojekt von Blackmail-Sänger Mathias Reetz: Experimenteller Indiepop trifft auf klassisches Singer/Songwritertum. Mathias startet das Projekt 2006. Mit der Akustischen unterm Arm bereist er nahezu jede Ecke der Republik und huldigt dem Singer/Songwritertum in Bars, Cafes und Kleinstadt-Clubs.

Noch im selben Jahr veröffentlicht er im Exklusiv-Vertrieb des Green Hell Mailorders seine Debüt-EP "Feels Like Falling". Während seiner zahlreichen Auftritte als Alleinunterhalter ergeben sich zwischendurch immer wieder ausufernde Jamsessions mit Branchen-Kollegen, die Mathias dazu bewegen aus dem Unplugged-Projekt ein Bandgefüge entstehen zu lassen.

Mit Tim Ebert (Drums), Florian Leise (Bass) und Patrick Heidt (Gitarre) finden sich Gleichgesinnte, die ihn fortan zur Seite stehen. Gemeinsam spielt das Quartett im Jahr 2009 das Debütalbum "You Need A Coin" ein, das den Bochumern viel Lob seitens der nationalen Musikpresse einbringt.

Auch über die Landesgrenzen hinaus erfreut sich der Indiepop-Sound von The Heart Of Horror wachsender Beliebtheit, und so dauert es nicht lange bis Business-Größen wie Tom Morello, Keith Caputo und auch Charlotte Hatherley um Live-Unterstützung bitten und das Quartett mit auf Tour nehmen.

Inspiriert und motiviert kehrt die Band zurück und macht sich an die Arbeit des Nachfolgers: "Es war uns klar, dass wir den Bandsound unbedingt weiter ausführen und ausarbeiten wollten", so der Frontmann in einem Interview.

Mit Produzent Dennis Scheider (Muff Potter) begibt sich der Vierer Ende 2011 in Berlin ins Studio. Das Ergebnis, "Into My Own" erscheint im April 2012 und präsentiert die Band noch stimmiger und kompakter. Auch die Kollegen von Blackmail zeigen sich sichtlich angetan von der Entwicklung ihres Frontmanns: "Ich wurde von den Jungs immer darin bestätigt, mich bei The Heart Of Horror neuen kreativen Herausforderungen zu stellen", berichtet der Sänger.

Geadelt wird das zweite Schaffen der Ruhrpottler auch von Donots-Sänger Ingo Knollmann, der sich wie folgt äußert: "Ein wirklich tolles Album, das mit viel Gefühl und Detailverliebtheit versehen ist."

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