Porträt

laut.de-Biographie

Screed

Die beiden Gitarristen Florian Harjung und Benjamin Krach treffen im Juni 2008 in München auf Basser Johannen Stockmann und Drummer Mark Irländer. Die Chemie stimmt vom Fleck weg und sie gründen quasi direkt eine Band. Den Gesang bei Screed wollen sich Flo und Stocki teilen.

Musikalisch sind alle vier Fans von melodischen Punkrock-Bands wie Pennywise, NoFX oder Bad Religion beeinflusst. Kaum haben sie ihre erste Show im Underground Club Sunny Red gespielt, gehts schon an die Aufnahmen zur ersten EP "Indescreed". Mit der Scheibe in der Hand sichern sie sich den Platz als Opener für die Tour von Nemas.

Getreu dem DIY-Gedanken im Hardcore, organisieren sie Anfang 2010 die eigene Headlinertour und nehmen im April die nächste EP "Day By Day" auf, die sie zum kostenlosen Download auf ihre Seite stellen. Im Herbst kommt dann das Ausland dran und Screed spielen in Tschechien und Polen.

Arbeitgebern geht so häufiges Touren natürlich gegen den Strich und auch an der Uni muss man immer mal wieder ein paar Prüfungen ablegen. So gehen sie 2011 zunächst mal ruhiger an und arbeiten neue Songs aus. Dennoch spielen Screed diverse Festivals und rutschen auch bei Bands wie No Use For A Name, The Adicts oder The Meteors ins Vorprogramm.

Im April 2012 geht es schließlich ans offizielle /lautstark/cd-reviews/s/screed/why_should_we_care/index.htm, das Ende Oktober schließlich über Finest Noise in den Regalen landet und Fans von Lagwagon oder No Use For A Name bestens reinlaufen dürfte.

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