Porträt

laut.de-Biographie

Saturday Morning

Blur, Nirvana, Oasis und The Cure sind die Lieblingsbands des Gründers und Kopfes von Saturday Morning, Marcus (Jahrgang '78). Während er singt, die Gitarre bearbeitet und den Songwriter stellt, spielt Matthias Schlagzeug und der wie Matthias 1979 geborene Kony kümmert sich um Bass und Backgroundgesang.

Saturday Morning entsteht 1997 und wird zwischendurch auch mal in Psycho Pals und auch Psycho Palace umbenannt. Erste Erfolge erringen die Regensburger aber wieder unter dem alten Namen: Bei "Rockin' Bayern 2000" winkt der Sieg beim Regionalentscheid, 2001 wird das Tape "Just For You" veröffentlicht, März 2002 kommt das Debutalbum "Try - Somehow! (The Morning After)".

Für die Zukunft hat die Regensburger Gruppe, die als Schülerband begann, große Pläne. Die Drei präsentieren einen Sound prädestiniert, anhand dessen man die genannten Lieblingsbands Marcus' ohne Probleme definieren könnte. Trotzdem kann man ihnen durchaus einen eigenen Stil bestätigen. Von der regionalen Szene will die Band mit dem Namen, der den Eindruck erweckt, er könnte wegen der daraus abzuleitenden Abkürzung gewählt worden sein, sich lösen. Da kommt der Gig am 17./19. Mai 2002 im Talent-Forum von Rock im Park/Rock am Ring sicherlich sehr gelegen.

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