Porträt

laut.de-Biographie

Sara Bareilles

Die US-amerikanische Sängerin, Komponistin und Piano-Spielerin Sara Bareilles kommt am 7. Dezember 1979 im kalifornischen Eureka zur Welt. Nach dem erfolgreichen Besuch der High School bis 1998 folgt ein Studium an der University Of California in Los Angeles. Nebenher betätigt sich die junge Frau als Sängerin in einer A Capella-Band und bringt sich selbst das Klavierspiel bei.

Nach ihrem Universitäts-Abschluss im Jahr 2002 verstärkt Sara ihr Engagement als Künstlerin. Und sie sucht die Öffentlichkeit: Auftritte in Szene-Bars und Clubs lassen aufhorchen. 2003 veröffentlicht die Künstlerin mit "The First One" und "The Summer Confessions" zwei kleine Demo-Alben, die eine große Anzahl live aufgenommener Tracks beinhalten.

Anfang 2004 erscheint mit "Careful Confessions" das erste Independent-Studio-Album mit selbst geschriebenen Songs. Epic Records zeigen sich hellhörig und nimmt Sara unter Vertrag.

Im Juli 2007 bringt die Sängerin ihr Major-Debüt "Little Voice" heraus - und landet in den Staaten einen Kassenschlager. Das Album erreicht die Top Ten verschiedener Charts, ebenso die Single-Auskopplung "Love Song". Die Fachpresse findet lobende Worte für die Newcomerin. Live tritt sie unter anderem in den Vorprogrammen von James Blunt, Maroon 5, Aqualung, Mika und Paolo Nutini auf.

Mit fast einem Jahr Verspätung feiert "Little Voice" auch in Europa seine offizielle Verkaufs-Premiere. Flankierend dazu tritt Sara im Juni 2008 im deutschen TV auf und eröffnet als Support zwei Konzerte von Lenny Kravitz in München und Köln.

Sara Bareilles gefällt als lupenreine Pop-Sängerin, die unangestrengt Elemente aus z. B. Folk, Country und Sixties-Elementen damit vermengt. Die meist zahme Produktionsarbeit hingegen vermittelt den Eindruck von handwerklich solidem Singer/Songwriter-Tun, der selten über radiokompatiblen Mainstream hinausreicht.

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