Porträt

laut.de-Biographie

Samarah

Im März 2006 beginnen die beiden aus Fremersdorf stammenden Zen-Mucker Marcel Staub (Gitarre und Gesang) und Sven Siersdorfer (Drums), nebenher ein paar Stücke zu schreiben, die sie in aller Ruhe im Studio ausarbeiten und aufnehmen wollen. Wie so oft bleibt es aber nicht dabei.

Die Songs, die sich irgendwo zwischen Metal, Alternative und Rock bewegen, haben einfach zu viel Potenzial, um einfach nur im Rahmen eines Nebenprojektes zu versauern. Nachdem Zen das zeitliche gesegnet hat, suchen sie sich die beiden zwei weitere Jungs, mit denen sich die Sachen live umsetzen lassen. Als Bandnamen suchen sie sich seltsamerweise Samarah aus.

Ob den Jungs bekannt ist, dass der Keramikhersteller Villeroy & Boch unter diesem Namen eine ganze Produktserie veröffentlicht hat? Jedenfalls finden die beiden nach einigem Hin und Her Gitarrist Steven Haag und Basser Michael Grandjean und schrauben mit ihnen an ihrem Debütalbum herum. Das taufen sie "Leaving The Underground" und veröffentlichen es im Sommer 2007 über das kleine Label ES&L.

Dort sorgt man dafür, dass Samarah auch auf die Bretter kommen. So spielen sie unter anderem mit Sick Of It All, Walls Of Jericho, Hatesphere oder Cheeno. Gitarrist Steven bleibt im Laufe der Zeit auf der Strecke, doch statt sich einen neuen Mann an der zweiten Gitarre zu suchen, machen Samarah einfach als Trio weiter.

Nachdem sie bei Antstreet einen neuen Deal unterschrieben haben, erscheint dort im März 2010 ihr zweites Album "The World Stops Turning".

Alben

Videos

Video Video wird geladen ...

Noch keine Kommentare