Porträt

laut.de-Biographie

Resoe

Dänemark gehört spätestens seit dem großen internationalen Erfolg von Anders Trentemöller zu den Ländern, die immer wieder mit guten Veröffentlichungen im Bereich der elektronischen Musik auf sich aufmerksam machen. Von diesem Schwung, der sich nach Trentemöllers "The Last Resort" breit macht, lässt sich auch Dennis Uprock mitreißen.

2007 gründet er mit Baum Records sein eigenes Label, auf dem er noch im selben Jahr seine Debüt-EP unter dem Titel "Buchenholz" veröffentlicht. Als Produzent benutzt er das Pseudonym Resoe. Es dauert nicht lange, bis er sich mit seinem dubbigen Produktionen einen Namen in der Szene macht. Mit Serge Collin alias Atheus, Marko Fürstenberg und Johan Fotmeijer begrüßt er die ersten fremden Produzenten.

Gleichzeitig entstehen gute Kontakte zum ebenfalls in Dänemark ansässigen und dank Veröffentlichungen von Rod Modell, Brendon Moeller, Mikkel Metal, Quantec und Deadbeat weltweit sehr geschätzten Label Echocord. Dessen Betreiber Kenneth Christiansen ist ein großer Fan von Baum Records.

Gemeinsam arbeiten die beiden im Studio und veröffentlichen ihre Tracks unter dem Projektnamen Pattern Repeat. Dennis Uprock besitzt 2010 so neben Baum mit Echocord ein weiteres Standbein für seine Produktionen. Den Auftakt macht er dort mit der EP "Abstrakt Dimenzions" sowie einer Vorarbmaxi zu seinem Debütalbum "The Black Void Of Space". Das erscheint Anfang 2011 und dokumentiert die Weiterentwicklung des Resoe-Sounds von Dub Techno in Richtung Dubstep.

Für Resoe bedeutet das Album den endgültigen internationalen Durchbruch, schließlich genießen die Veröffentlichungen von Echocord in der Techno-Szene rund um den Globus einen exzellenten Ruf.

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