Porträt

laut.de-Biographie

Raging Speedhorn

Raging Speedhorn erstehen aus der Asche der beiden Bands Soulcellar und Box. Gitarrist Gareth Smith, Drummer Frank Regan und Basser Darren Smith von Soulcellar schließen sich in August '98 in Corby, Northamptonshire in England mit den ehemaligen Box-Gitarrsten Tony und seinem Bruder Jon Loughlin (Vocals) und Drummer Gordon Morison zusammen. Da sich zwei Sänger in einer Band besser machen, als zwei Drummer, wechselt Frank kurzerhand ebenfalls ans Micro.

Ein paar Demos und Auftritte später, eröffnen sie für Ministry im Londoner Astoria Club und zählen fortan zu den Lieblingsbands der heimischen Presse. Weitere Gigs mit Slipknot und anderen Größen folgen. Bevor sie schließlich bei SPV unterkommen, schickt sie das Metal Hammer UK Magazine sogar auf eine vorfinanzierte Tour mit Tribute To Nothing und Charger. Das selbstbetitelte Debüt erscheint Ende Januar 2001 und die britische Presse überschlägt sich förmlich. International nimmt man die Band zwar zur Kenntnis ist aber etwa zurückhaltender mit dem Lob.

Daran ändert sich auch mit dem darauf folgenden "We Will Be Dead Tomorrow" nicht essentiell viel, denn irgendwie scheint die Band mit ihrem Sound immer zwischen den Stühlen zu sitzen und sich weder für die eine, noch die andere Richtung entscheiden zu wollen. Dennoch ergattern sie die Openerrolle für Rammstein auf deren UK-Tour und tingeln anschließend mit Ill Nino und Pitchshifter über den Kontinent.

Tony steigt im Januar 2004 aus und gibt die Klampfe an Ex-Defenestration Gitarrist Jaye Thompson weiter. Nachdem der ein oder andere in der Band erst mal sein eigenes Nebenprojekt anschiebt und 2004 über ein kleines Independent Label die DCD "Live & Demos" erscheint, melden sie sich erst Ende Mai 2005 wieder mit "How The Great Have Fallen" zurück. Noch bevor das Album in deutschen Regalen steht, macht sich Frank aber aus dem Staub, weshalb ein Kerl namens Bloody Kev sein Mikro übernimmt. Mit Hypocrisy, Nile und Decapitated geht es auf Tour durch die Staaten, doch dann hat auch Basser Darren die Schnauze voll.

Die Band scheint kurz von dem Aus zu stehen, doch mit Jays Bruder Dave Thompson finden sie einen neuen Basser und die beiden anderen Neuzugänge - Jay und Bloody Kev - überzeugen die anderen Jungs davon, weiterzumachen. So geht es erneut ins Studio, um dort "Before The Sea Was Built" aufzunehmen. Kaum ist das getan, geht es schon wieder mit Twelve Tribes und Bridge To Solace durch Europa.

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