Porträt

laut.de-Biographie

Prime Sth

Das Kürzel Sth hängen in letzter Zeit so einige Bands gerne an ihren Namen an. Da es gemeinhin Stockholm bedeute, ist wohl auch geklärt, wo Noa Moden (voc/g), Martin Palsson (g), Jesper Eksjo (b) und Kasper Lindgren (dr) herkommen.

Schon im zarten Alter von 12 Jahren stehen die Jungs zusammen im Proberaum und spielen begeistert Songs von Iron Maiden oder AC/DC nach. Irgendwann ist das aber doch zu langweilig und sie versuchen sich an eigenen Songs.

Da sie aber nicht wie ABBA klingen wollen, suchen sie sich ihre weiteren Inspirationsquellen in Übersee, und siehe da, eine Mischung aus Grunge und einfacher, ehrlicher Rockmusik ist durchaus eine feine Sache. So spielen sie 1994 ihr erstes Demo ein und sacken auch recht zügig einen Deal mit dem skandinavischen MNW Records Label ein. Dummerweise kommt dieses in ernsthafte Probleme, und da Prime Sth an das Label gebunden sind, nehmen sie ihre erste CD "Underneath The Surface" erst 1999 auf.

Doch das Warten scheint sich gelohnt zu haben, denn kaum kommen ein paar amerikanischen Labels das Teil in die Hände, laden sie die Band in die USA ein, um sich einen Eindruck von den Schweden zu machen. Letztendlich springt dabei ein Deal mit Giant Records raus, und die Jungs entschließen sich spontan dazu, nach L.A. überzusiedeln.

Im Sommer 2001 kommt das Album endlich auf den Markt und verkauft sich ausgesprochen gut. Für Europa wird die Band mit Rebelution Entertainment, einem Sublabel von Nuclear Blast, handelseinig. Um dem Album auch live Gehör zu verschaffen, hängen sie sich an Megaseller wie Blink 182, Staind und Live an, um auch auf den europäischen Bühnen zu rocken.

Dann konzentrieren sie sich wieder voll auf die Arbeiten am nächsten Album "Beautiful Awakening", das sie in Schweden aufnehmen. Die Mischung aus Alternative Rock im Stile von Nickelback mit leichtem Popappeal ist genau das richtige für diverse Parties am Baggersee.

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