Porträt

laut.de-Biographie

Operation: Mindcrime

Als Sänger Geoff Tate 2012 bei Queensryche rausfliegt, tritt er zunächst weiterhin unter dem Queensryche-Banner auf. Um die Namensrechte zu klären, muss sich erst ein Gericht bemühen.

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Die Streitigkeiten ziehen sich bis August 2014. Dann benennt Tate seinen Laden in Operation: Mindcrime um. Pate steht ab sofort der Titel der legendäre Scheibe, die Queensryche berühmt gemacht hat.

Bevor es jedoch soweit ist, veröffentlichen beide Queensryches jeweils ein Album unter dem Bandnamen, wobei "Frequency Unknown" von Tate chancenlos gegen "Queensryche" abstinkt. Die Kritiken fallen mit Recht vernichtend aus. Zwar sucht sich Geoff eine Band aus gestandenen Musikern wie Basser Rudy Sarzo und Gitarrist Robert Sarzo, Kelly Gray (Gitarre) und Simon Wright (Drums) zusammen, doch die beiden Sarzo-Brüder kratzen nach "FU" die Kurve.

Mit Operation: Mindcrime kommen Geoff und seine Jungs beim italienischen Label Frontiers Music unter. Am Bass übernimmt Disturbed-Tieftöner John Moyer, die zweite Gitarre Scott Moughton. Als auch Simon seine Stöcke wieder einpackt, nimmt Brian Tichy hinter den Kesseln Platz.

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Operation: Mindcrime Resurrection
Vergangenheitsbewältigung in Metal und Moll.

In dieser Besetzung erscheint Mitte September 2015 "The Key". Dabei handelt es sich Ankündigungen zufolge um den ersten Teil einer Trilogie, Teil zwei stehe bereits so gut wie fertig in den Startlöchern.

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