Porträt

laut.de-Biographie

Nex

Die vier Nasen Ed Dickinson (Vocals), Chris Kiernan (Gitarre), Mike Garlick (Drums) und ein Bassist, der sich einfach nur The Professional nennt, gründen die Band 2002 im englischen Huddersfield. Das allein ist ja noch nichts Besonderes, doch das Quartett geht dermaßen frei von Genregrenzen vor, dass einem höchstens Bands à la Waltari oder Faith No More einfallen.

Das Hauptaugenmerk liegt zwar auf harten und verzerrten Gitarren, doch ansonsten sind dem Einfallsreichtum keine Grenzen gesetzt. Da hilft es natürlich, dass Sänger Eds Stimme ausgesprochen flexibel daherkommt, um Metal mit Punk, Hardcore oder Jazz und dergleichen zu intonieren. Nur mit einem Demo bewaffnet stehen sie bereits mit Skindred, Amplifier oder Danko Jones auf der Bühne, und auch der legendäre John Peel hat vor seinem Tod sein Herz für die Band entdeckt.

Das kleine aber respektierte Label Rising Records nimmt die Band unter Vertrag und veröffentlich 2006 das gleichnamige Debüt, das in der heimischen Presse hochgelobt wird: ein schier unberechenbares Stück Musik, bei dem stets die Melodien im Vordergrund stehen.

Nach der Veröffentlichung ist keine Steckdose vor ihnen sicher und Nex spielen überall, wo es eine Bühne, Bier und Wechselstrom gibt. Da man die Songs live gern ohne größere, elektronische Hilfsmittel spielen will, stößt mit Danny Hamer ein zweiter Gitarrist zur Band.

Danny ist auch am zweiten Album "A Clockwork Heart" beteiligt, das in England bereits Ende März 2008 erscheint. Der Rest von Europa erfährt Ende September von der Existenz der Band. Allerdings wird das Debüt dafür noch mal neu aufgelegt und mit einigen Akustikversionen aufgepäppelt.

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