Porträt

laut.de-Biographie

Neil Finn

Neil Mullane Finn kommt am 27. Mai 1958 in Te Awamutu auf North Island in Neuseeland zur Welt. Sein Bruder Tim Finn, Mitglied der Split Enz, ermöglicht es ihm, 1975 in deren Vorprogramm aufzutreten. Schlussendlich tritt Neil 1976 der Band bei. Ein Schritt, der sich als äußerst erfolgreich erweist: Aus seiner Feder stammt der größte Hit der Band "I Got You", der ihr zu internationaler Bekanntheit verhilft.

Nach dem sich Split Enz auflösen, formt Neil zusammen mit Paul Hester (Split Enz' letzter Schlagzeuger) und Nick Seymor The Mullanes. Nach einem Umzug nach Los Angeles benennen sie sich in Crowded House um, deren Hit "Don't Dream It's Over" Platz 2 der US Billboard Charts erreicht.

1995 veröffentlichen Neil und sein Bruder Tim unter dem Namen The Finn Brothers das Album "Finn". Ab 1997 konzentriert sich Neil jedoch auf seine Solokarriere. Sein Debüt "Try Whistling This" erscheint 1998. 2001 folgt das vielbeachtete "One Nil", 2002 die Remixversion davon "One All".

Von der Leichtigkeit von Split Enz, zu den himmlischen Pophymnen von Crowded House, hin zu einem Pop englischer Prägung. Da schimmern Van Morrison, The Smiths und auch schon mal die Beatles in ihrer Spätphase durch. Aufsehen erregt Neil Finn auch durch seine Liveauftritte, an denen öfters illustre Gäste beteiligt sind: Grunge-Ikone Eddie Vedder, Johnny Marr, der ehemalige Gitarrist der Smiths, sowie Ed O'Brian und Phil Selway von Radiohead.

Anfang 2007 wir bekannt, dass Crowded House wieder zusammen kommen. Neben Auftritten ist auch ein neues Album in Planung.

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